Tipp: So wird der Garten zu einem Kinderparadies

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Kind schaukelt
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Für Kinder gibt es fast nichts Schöneres, als draußen im Freien zu spielen und zu toben. Mit den richtigen Spielgeräten wird der heimische Garten für die Kleinen zum Paradies. Hier werden Spieltürme zu Burgen und Rutschen zu abenteuerlichen Hürden. Wir zeigen, wie aus dem Garten ein Spielparadies für Kinder wird.

Die Klassiker – Schaukel und Rutsche

Mit der Sonne auf der Nase den Gedanken freien Lauf lassen und mit den Beinen kräftig ausholen – es gibt wohl kein Kind, das die Schaukel nicht liebt. Sie ist jederzeit einsatzbereit und bringt den Kleinen jede Menge Spaß. Und so ganz nebenbei lernen sie, welche Bewegungen notwendig sind, um im immer größer werden Radius hoch hinaus zu schaukeln.

Ein Spaß, der nahezu bei jedem Wetter möglich ist und den sich kein Kind entgehen lassen möchte. Dazu gehört natürlich auch die Rutsche. Einmal hochklettern – mit leuchtenden Augen herunterrutschen und dann das Ganze nochmal. So geht es stundenlang. Ein köstliches Vergnügen, dem sich selbst Erwachsene häufig nicht entziehen können.

Glücklicherweise sind viele Spielgeräte für den Garten heute mit Schaukel und Rutsche ausgestattet.

Video: Baumhaus bauen – ein Kindertraum

Der Spielturm mit Sandkasten und Anbaumöglichkeiten

Wer seinen Kindern einen wahren Abenteuerspielplatz im Garten bieten möchte, baut einen Spielturm mit raffinierten Details. Dazu gehören dann auch wieder die Schaukel, oder eine Hängebrücke, ein Spielhaus mit Fenster und einem Balkon. Der Vorteil eines solchen Spielturms ist, dass zum Grundgerüst wahlweise Anbaumodule nachgekauft werden können.

Diese passen zu allen Teilen und stellen einen großen Sicherheitsfaktor dar.Je nach den Gegebenheiten im Garten kann selbst ein Picknicktisch mit Sitzgelegenheit zum Spielturm erweitert werden. Eine solche Variante ermöglicht den Bau von Spielgeräten dem Alter der Kinder entsprechend.

Während für die Kleinsten mit zwei oder drei Jahren die Rutsche mit Buddelkasten ausreicht, wird der Spielturm zwei Jahre später mit Klettermöglichkeiten wie einer Netzwand einfach erweitert. Diese praktischen Spielgeräte für den Garten sind bei www.demmelhuber.net zu sehen. Der Spezialist für preiswerte Spieltürme legt dabei viel Wert auf die Sicherheit der Kinder. Splitterfreies Holz und Anti-Rutsch-Klettersprossen entsprechen den deutschen Sicherheitsrichtlinien. Schon der Anblick erzeugt Lust auf das Spielen im eigenen Garten.

Mädchen Ratgeber

Das Baumhaus

Große alte Bäume eignen sich hervorragend für ein schönes Baumhaus. Mit handwerklichem Geschick und einer gut durchdachten Konstruktion erfüllt sich hier sicherlich nicht nur ein Kindertraum. Meist sind es die Väter, die sich einen lange gehegten Wunsch realisieren. In dem kleinen Raum, der das Baumhaus beherbergt, sind Fernsehen und Computer längst vergessen.

Dies ist der perfekte Ort, um dem Alltag zu entfliehen und sich zu Peter Pan und Tinkerbell zu verwandeln. Das Internet bietet zahlreiche Konstruktionen und Pläne, um diesen traumhaften Rückzugsort für Kinder zu bauen oder von fachlich versierten Handwerkern erstellen zu lassen.

Beliebte Klassiker im neuen Gewand

Es liegt in der Natur des Menschen, sich Herausforderungen zu suchen. Und es macht Sinn, die Kinder vom Fernseher oder dem Computer wegzulocken.

Die richtigen Spielgeräte sind das Paradies für die Kleinen. Hier können sie sich den ganzen Tag lang austoben, so wie es ihre Eltern und Großeltern schon in der eigenen Kindheit getan haben. Beim Klettern haben Kinder nicht nur Spaß am Spielen. Sie lernen auf natürliche Weise auch, Gefahren einzuschätzen und die eigene Kraft zu nutzen.

Die klassischen Spielgeräte im Garten zählen auch heute zu den beliebtesten. Eine Schaukel, die einfach immer einlädt, Rutschen und Spieltürme bieten dem Kind freie Bewegung. Ganz exklusiv sind natürlich Baumhäuser, die nicht nur den Kleinen Freude bereiten. Mit einem frisch gebackenen, duftenden Kuchen trifft sich hier auch gern die ganze Familie.

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Bildquelle: ©iStock.com/kzenon

familie

Über den Autor

Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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