Kinderfahrrad Test 2016 – 5 Modelle im Überblick

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Kinde lernt Fahrradfahren mit Vater
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Auf der Suche nach einem neuen Kinderfahrrad? Die Angebote sind groß und vielfältig. Daher folgen nun die Top 5, die im Kinderfahrrad Test besonders gut abgeschnitten haben.

Sicherheit und gutes Handling stehen an oberster Stelle

Die wohl wichtigsten Punkte, die beim Fahrradkauf beachtet werden sollten, sind sowohl Sicherheit, als auch eine gute Handhabung des Kinderfahrrads, besonders, wenn es sich um Fahranfänger handelt. Da gerade kleine Kinder im Umgang mit dem Fahrrad unsicher sind, sollte das Rad auch robust sein, um Stürze gut auszuhalten. Sattel und Lenker sollten in der Höhe verstellbar sein, um eine schonende Sitzhaltung für das Kind zu gewährleisten.

Somit lohnt es sich, einen Blick auf den ersten Kandidaten im Kinderfahrrad Test zu werfen: Das erste Modell der Marke Puky „Crusader Alu Light“ ist in verschiedenen Rahmengrößen (12-24 Zoll) erhältlich und somit auch für ältere Kinder geeignet. Der Rahmen besteht aus stabilem Aluminium, verfügt über eine 3-Gang-Schaltung und ein Nabendynamo und ein LED-Rücklicht. Sattel und Lenker lassen sich in der Höhe verstellen, so dass auch das Fahrrad für längere Zeit benutzt werden kann. Für doppelte Sicherheit sorgen Vorder- und Hinterbremse.

Damit Fahrradfahren Spaß macht

Gerade für kleine Fahranfänger eignet sich das „Bike Star Premium“ mit einer Radgröße von 12 Zoll. Mit einer Rücktrittbremse und einer vorderen Felgenbremse ist das Kind doppelt geschützt. Der Rahmen besteht hier aus stabilem Stahl, auch der Lenker ist an kleine Kinderhände angepasst und mit einem Prallschutz ausgestattet. Lenker und Sattel sind selbstverständlich verstellbar, so dass das Fahrrad praktisch „mitwächst“. Das dritte Modell im Test stammt von Bachtenkirch „Dream Cat“ ist hier speziell für Mädchen geeignet. Die Radgröße beträgt 18 Zoll, zwei Bremsen vorne und hinten sorgen für Sicherheit. Der Rahmen besteht wie beim vorherigen Modell ebenfalls aus Stahl. Lenker und Sattel sind verstellbar. Als niedliche Extras warten ein Einkaufskörbchen und ein Gepäckträger.

Einfach auf den Sattel setzen und losfahren

Nun sollen die zwei letzten Modelle vorgestellt werden: das „Orbis Beauty“ ist in zahlreichen Laufradgrößen verfügbar und ist somit eine flexible Auswahl für die jungen Fahrradfahrer. Aus robustem Stahl gefertigt, hält der Fahrradrahmen etliche Stöße und Stürze aus. Insgesamt ist das Fahrrad im Mountainbike-Stil gefertigt, so dass auch das optische Ansehen nicht zu kurz kommt. Die Ausstattung ist relativ simple gehalten, da zum Beispiel nur eine LED-Batterien Beleuchtung vorhanden ist. Sattel und Lenker sind verstellbar, Vorder- und Hinterbremse gehören ebenfalls zur Austattung. Daneben bietet das Einkaufskörbchen ein schickes Accessoire, ein Seitenständer sorgt für einen stabilen Stand des Fahrrads.

Das letzte Modell vom Kinderfahrrad Test ist das „Delta Rosa-Weiss“. Auch dieses Fahrrad ist eher für Mädchen gedacht. Auch dieses Modell ist in verschiedenen Laufradgrößen erhältlich. Der Hersteller setzt beim Rahmen auf stabilen Stahl, der stoß- und kratzresistent ist. Eine Kettenschaltung mit Drehgriff und eine 18 Gangschaltung ist in der Ausstattung enthalten, ebenso wie ein Nabendynamo. Die Sattelgröße ist verstellbar, dass Rad eignet sich somit für ältere und fahrsichere Kinder.

ModellPuky Crusader Alu Light Bike Star PremiumBachtenkirch "Dream Cat"Orbis BeautyDelta Rosa-Weiss





Zoll / Größe12-24 Zoll12 Zoll18 Zoll20 Zoll24 Zoll
Verstellbarer Lenker / SattelJaJaJaJaJa
LichtNebeldynamo / LED RücklichtReflektorenReflektorenLED-Batterie BeleuchtungDynamobeleuchtung
BremseVorder- und HinterbremseVorder- und HinterbremseVorder- und HinterbremseVorder- und HinterbremseVorder- und Hinterbremse
Gangschaltung3-Gang-SchaltungKeineKeineKeine18-Gang-Drehgriffschaltung
Preis349,99 €119,99 €124,41 €134,90 €159,00 €
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Fazit

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

Nachdem nun fünf Modelle vorgestellt und unter die Lupe genommen wurden, lässt sich Folgendes festellen: alle Räder im Kinderfahrrad Test verfügen über relativ stabile Rahmen, die entweder aus Aluminium oder Stahl gefertigt sind, so dass auch Stöße das Fahrrad nicht so schnell beschädigen. Um eine große Sicherheit zu gewährleisten, besitzt ein Großteil der vorgestellten Modelle eine Vorder- sowie Rückbremse, dies ist gerade für kleine Kinder, bzw. Kinder, die erst das Fahrradfahren lernen eine große Erleichterung. Eine Gangschaltung ist nicht immer vorhanden, wobei diese je nach Alter der Kinder auch nicht nötig ist. Hier noch einmal die Modelle im Überblick:

Jedes der vorgestellten Modelle hat natürlich seine Vor- und Nachteile, sind jedoch alle für (klein)Kinder geeignet, die Freude am Fahrrad fahren wird somit auf jeden Fall geweckt und gestärkt. Vergleichen lohnt sich also, um das perfekte Fahrrad für die Kleinen auszuwählen.

Video: Verkehrszeichen und Schilder im Straßenverkehr lernen für Kinder Teil1

Titelbild: ©istock.com – Solovyova

Über den Autor

Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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