Mit einem Laufrad schneller Fahrradfahren lernen

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Laufräder eignen sich wunderbar dazu, um Kinder dabei zu unterstützen Fahrradfahren zu lernen – und das erst einmal ganz ohne Stützräder. Das ist aber bei Weitem nicht alles, wozu sich ein Laufrad eignet. Denn ein Laufrad fördert auch den Gleichgewichtssinn der Kleinen während ihrer Entwicklung. Und da dies passiert, während sie sich entspannt und glücklich auf dem Rad austoben, merken sie nicht, dass sie tatsächlich bereits etwas lernen. Das Laufrad vereint also sehr spielerisch die Aspekte des Lernens und des Spaßhabens. Laufräder als solche sind jedoch in unzählig vielen Ausführungen vertreten. Dabei unterscheiden sich diese bei Weitem nicht nur in ihrer Größe und in ihrer Materialbeschaffenheit. Was sollte man beim Kauf eines solchen also beachten und wissen?

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Laufräder für Kinder in Hülle und Fülle

Beim Laufrad ist die Auswahl wirklich ungemein groß gefächert. Es gibt Laufräder, die eher einem fahrradartigen Roller ähneln, Laufräder mit Pedalen und auch Laufräder mit Schiebestangen. Ebenso sind Stützräder und andere Anfangs- und Stützhilfen für die Anfänge mit einem Rad vertreten. Vor oder während des Kaufs muss man also schon entscheiden, welche Art von Rad es denn sein soll. Manchmal ist es empfehlenswert, mit dem Kind selbst auf die Suche zu gehen.

Denn manche Kinder kommen besser mit einem speziellen Typen zurecht, als es andere tun. Optimalerweise sollte man also das Kind entscheiden lassen, welches Rad diesem am liebsten ist. Anschließend kann man dieses eventuell um weiteren Zubehör wie Stützräder oder Stützstangen erweitern – sofern diese für das entsprechende Modell vertreten sind, versteht sich.

Die meisten Hersteller bieten nicht nur Laufräder in unterschiedlichsten Modellvarianten an, sondern haben auch ein ungemein großes Sortiment an passendem Zubehör in petto. Und dieser muss nicht immer hilfreich und nützlich sein, sondern kann den Kindern das entsprechende Rad auch einfach nur schmackhafter machen. Mädchen lieben beispielsweise verschnörkelte Körbe und mehr, während Jungen oft Fähnchen und Co. in Begeisterung versetzt.

Video: „Laufrad Kind war 18 Monate jung“

Natürlich ist beides jedoch problemlos für beide Geschlechter zu finden. Beim Zubehör sollte man jedoch stets darauf achten, dass dieser auch wirklich ausnahmslos für das vorliegende Rad geeignet ist. Ansonsten könnte sich der Zubehör, so schön er auch sein mag, negativ auf den Sicherheitsaspekt des Rades auswirken.

Laufrad, Dreirad oder Roller?

Laufräder sind eine wunderbare Ergänzung zum Roller und zum Dreirad und bereiten Kinder sehr gut auf das spätere Fahrradfahren vor. Da Laufräder allerdings zum Teil auch Roller, Dreirad und Fahrrad miteinander verbinden, sind diese in großer Hülle und Fülle vertreten. Kein Rad ist wie das andere – das bezieht sich aber nicht nur auf die Form und die Maße. Auch in Sachen Material unterscheiden sich die Laufräder immens voneinander.

Viele Hersteller, die günstige Modelle anbieten, setzen beispielsweise viel auf gehärteten Kunststoff. Dass dieser aber nicht immer und unbedingt die erste Wahl sein sollte, dürfte vielen Eltern ohne große Erklärungen klar sein. Es muss aber natürlich nicht zwangsläufig ein sehr viel teureres Modell aus Edelmetall sein. Hier sollte unbedingt auf das Preis-Leistungsverhältnis geachtet werden. Deshalb sind beispielsweise die Modelle auf http://www.fafit24.de/Puky-Laufrad empfehlenswert.

Mädchen Ratgeber
Wichtig ist jedoch, dass man beim Rad auf eine hochwertige Verarbeitung und auf hochwertige Materialien setzt. Das sieht man diesen und somit auch dem Rad oft an – etwas mehr Sicherheit bieten jedoch entsprechende Prüfsiegel.

Die sollten beim Rad auf keinen Fall fehlen. Ebenso sollte man jedoch auch darauf achten, dass das Laufrad ergonomisch geformt ist und dass sich der Sattel und der Lenker in der Höhe verstellen lassen. Denn so kann man beides besser auf die Größe des Kindes anpassen, das Rad kann mitwachsen. Somit hat das Kind viel länger Freude am Rad.

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Bildquelle: Copyright Aleksei Potov – shutterstock.com

Über den Autor

Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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