Welche Vorsätze hast DU für 2015? So verwirklichst du sie mit deiner Familie

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Silhouette einer Frau ergibt das Jahr 2015
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Abnehmen? Regelmäßig Sport treiben? Mehr Zeit für die Familie? Wie auch immer deine Vorsätze für das Jahr 2015 aussehen mögen – nachfolgend einige Tipps, die beim Durchhalten helfen und die ganze Familie in die Umsetzung miteinbeziehen!

Geteiltes Leid ist doppelter Spaß!

Hat das Sinnieren am Silvesterabend ergeben, dass im neuen Jahr sportlicher gelebt werden soll, überrede deine Familie zu einer Art Vertrag. Darin wird festgehalten, und zwar am besten ganz professionell, was erreicht werden soll. Beispielsweise kann es um eine tägliche Einheit Joggen, Radfahren oder Rückengymnastik gehen. Die Vertragspartner werden genannt und auch die Mindestvorgaben sind zu erwähnen.

Wird die vertragliche Vereinbarung von drei Schwimmbadbesuchen wöchentlich nicht eingehalten, muss für diese Eventualität vorgesorgt werden. Als Strafe kann die Übernahme von Haushaltspflichten oder das Erledigen unangenehmer Anrufe angeführt werden. Verdienen alle Familienmitglieder schon ihr eigenes Geld, darf die Urlaubskasse als Bußinstrument fungieren. Wer nicht zum Training erscheint, hat gestaffelt nach Verdienst zwischen 2 und 10 Euro einzuwerfen.

Der Vertrag sollte an einem für alle gut sichtbaren Ort hängen und auch einige Klauseln beinhalten. Wer krank, beruflich oder schulisch verhindert ist, wird freigesprochen – zu viele Schlupflöcher tun dem Schriftstück allerdings nicht gut. Wichtig ist dabei, dass die Vorsätze für das neue Jahr nicht wahllos und unüberlegt ausgewählt werden. Die Ziele und Vorsätze müssen erreichbar sein und sollen auch ein wenig Spaß bringen.

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Klare Absprachen und ein Terminkalender

Hast du deiner Familie mehr gemeinsame Unternehmungen versprochen, muss ein fixer Tag für selbige vereinbart werden. In engagierter Teamarbeit finden Eltern und Kinder sicherlich einige Stunden pro Woche, die nur für einander bestimmt sein sollen. Ein Familienkalender hilft dabei den Überblick zu bewahren. Seid ihr euch einig geworden, lassen sich Anfragen von Freunden, Arbeitskollegen und Auftraggebern leichter abblocken.

Der Kalender hängt gut sichtbar in der Küche und verkündet in großen, roten Lettern, dass Papa, Oma & Co. schon etwas vorhaben. Damit ja nichts schiefgeht, lohnt es sich die verabredeten Zeiten auch Geschäftspartnern oder der Sekretärin mitzuteilen. Jeder hat ein Recht auf Privatsphäre und wer gegenüber Dritten erwähnt, wegen der Familie keine Zeit zu haben, erntet nicht selten viel Verständnis und Zuspruch! Für was die freie Zeit schlussendlich genutzt wird, bleibt jedem selbst überlassen. Auch gemeinsame Matches auf dem Volleyballfeld schaufelst du dir auf diese Weise frei.

Infografik: Gute Vorsätze für 2015 | Statista

Diese und weitere Statistiken finden Sie bei Statista.

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Die Machtlosigkeit des inneren Schweinehunds

Jeder gute Vorsatz gerät irgendwann ins Straucheln. Spätestens während der Karnevalszeit vereiteln Krapfen so manches Abnehmversprechen und zeigt sich das Wetter kalt und ungemütlich, ist die Lust auf Dauerlauf zumeist nicht sehr groß. Der Mensch neigt dazu, die eigenen Erfolge unter den Teppich zu kehren und sich nur am Scheitern zu ergötzen. Fertige eine Strichliste an, anhand derer du abliest wie viele Tage der Vorsatz funktioniert hat. Hast du dich auch einmal nicht zum Sport aufraffen können – die Strichliste zeigt nur die positiven Aspekte und setzt sich einzig aus den guten Tagen zusammen.

Holst du deine Familie mit ins Boot, werden die Misserfolge auf ein Minimum zusammenschrumpfen. Gemeinsam lässt sich der Schlendrian leichter besiegen, da mindestens immer ein Familienmitglied ehrgeizig ist. Anderntags wendet sich das Blatt und du überredest dazu, heute nicht in ein Fast-Food-Restaurant zu gehen oder doch noch zum Squash anzutreten.

Vorsätze unterstützen den Familiensinn

Gemeinsam für eine Sache zu kämpfen macht Spaß und stärkt die Bande. Sind alle begeistert davon, sich 2015 gesund und weniger fettreich zu ernähren, schwingt die Familie fröhlich die Kochlöffel. Neue Rezepte ausprobieren und auch den Kindern Verantwortung am Herd übergeben – das Ergebnis ist soviel mehr als nur ein durchgehaltener Neujahrsvorsatz!

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Bildquelle: ©iStock.com/Delpixart

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Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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