Packliste für den Familienurlaub im Sommer – Das sollten Sie nicht vergessen

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Dreiköpfige Familie versucht übervollen Koffer für Familienurlaub zu schließen
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Die schönste Zeit des Jahres steht bevor. Der lang verdiente Sommerurlaub inspiriert zum Träumen. Damit am Flughafen niemand ins Schwitzen kommt, weil die Rückflugtickets noch auf dem heimischen Küchentisch liegen, empfiehlt sich eine genaue Planung der Vorbereitungen. 

In Ruhe die Koffer packen

Die Packliste für den Sommerurlaub erspart so manchen Ärger. Auf einer übersichtlichen Checkliste werden alle Dinge vermerkt, die unbedingt ins Gepäck gehören. Eine häufige Ursache für Vergesslichkeit ist Eile. Ausreichend Zeit für das Packen sollte also auf jeden Fall eingeplant werden. Zwei bis vier Stunden sind durchaus angebracht. Wenn ein Familienmitglied weiß, dass Andere beim Packen nur stören, wäre es durchaus legitim, die Familienkoffer allein zu füllen. Das bringt zwar erst einmal mehr Arbeit, spart aber vor Ort eine Menge Ärger. Private Dinge können sich die einzelnen Personen selbst mitnehmen oder am Tag vor dem Packen dazulegen. Im Internet gibt es mittlerweile zahlreiche Seiten, die beim Listenerstellen helfen.

Die Packlisten richtig planen

Urlaub ist nicht gleich Urlaub. Für den Sommerurlaub werden andere Stücke gebraucht als für den Winterurlaub oder den spannenden Kulturtrip. Deswegen muss eine Packliste nach mehreren Gesichtspunkten aufgestellt werden.
  1. Dokumente: Ausweise/Pässe, Tickets, Führerschein, Prothesenpässe
  2. FinanzenGeldkarten, Bargeld, Gutscheine
  3. MedizinVorsorgemedikamente, verordnete Arzneien, Fieberthermometer
  4. Kleidung: Strickjacken, Jacken, Hosen
  5. Kosmetik- und Kulturtasche: Seife, Handtücher, Sonnencreme
  6. Sonstige Ausrüstung: Fotoapparat, Sonnenbrillen, Rätselhefte
Die genannten Beispiele lassen sich beliebig erweitern und ändern sich je nach Urlaubsart. Die Urlaubserfahrung sagt zudem, dass Koffer und Taschen meist zu klein sind, um alles mitzunehmen. Hier erfolgt beim Packen eine sorgsame Reduzierung. Viele Dinge werden vor Ort oft dann doch nicht benötigt. Auf dickere Kleidungsstücke und Regenschutz darf jedoch selbst im Sommerurlaub in der Sonne nie verzichtet werden. Oft ist es am Abend kalt oder es stellt sich doch der eine oder andere Regentag ein. Wer gern modisch aktuell reist, kann bei genügend Platz im Gepäck durchaus die aktuelle Sommermode für Herren mitnehmen. Auch die Damen können sich von den Sommermodetrends 2018 inspirieren lassen . Das Verreisen mit Kleinkindern stellt noch einmal ganz andere Ansprüche an das Packen. Windeln, Strampelanzüge und sonstige Utensilien erzeugen Mehrgepäck.

Video: Urlaub mit Baby I Koffer & Handgepäck packen

Keine Selbstverständlichkeiten vor Ort einplanen

Besonders im Sommerurlaub denken viele Reisende, dass z.B. Sonnencreme und Handtücher vor Ort gekauft werden können. Gerade in Touristenhochburgen sind dafür allerdings gepfefferte Preise fällig. Es kommt auch vor, dass die wichtigen Dinge gerade wieder einmal ausverkauft sind. Dann lässt der Sonnenbrand nicht lange auf sich warten. Besonders bei Medikamenten wäre im Ausland Vorsicht geboten. Reichen diese vor dem Urlaub nicht, muss unbedingt noch einmal genügend Nachschub besorgt werden. Am Urlaubsziel gibt es diese Medikamente in anderer Zusammensetzung oder gar nicht. Diese werden vom Patienten eventuell nicht vertragen.

Grundregeln beim Packen ermöglichen erholsamen Urlaub

Mädchen Ratgeber

Zeit, Planung und Ruhe stellen die drei wichtigen Grundsätze für das Füllen der Reisekoffer dar. Wichtige Dinge dürfen nie vergessen werden. Die sorgsam erstellte Checkliste für das Packen verhindert unangenehme Überraschungen. Bereits verstaute Dinge sollten gut sichtbar auf der Liste gekennzeichnet werden, das erspart ein aufwändiges Nachschauen bei Zweifeln. Gutes Packen ermöglicht den Traumurlaub!

Titelbild: ©iStock.com – Sasha_Suzi

Über den Autor

Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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