Kinderleuchten – Warum eigentlich kein Weg mehr an LED vorbei geht

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LED Glühbirne zwischen anderen Glühbirnen
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Moderne LED-Lampen bieten nicht nur ein enormes Sparpotential, sondern sind auch aufgrund der verarbeiteten Materialien deutlich zu empfehlen. Vor allem im Bereich des Kinderzimmers sollte man stets auf die praktischen LED-Leuchtmittel zurückgreifen, da diese ein deutlich geringeres Gefährdungspotential bieten.

Sparsam und trotzdem ungefährlich

Wer den eigenen Stromverbrauch minimieren möchte, denkt oftmals bereits im ersten Ansatz an die eigene Haus- oder Wohnungsbeleuchtung. Dabei bieten sich zwei Alternativen an. Die von der Industrie so vehement beworbenen Energiesparlampen oder moderne LED-Leuchtmittel. Leider sind besonders die Energiesparlampen für das Kinderzimmer nun am wenigsten geeignet.

Zwar kann man auch mit diesen Lampen problemlos Energie und somit bares Geld sparen, doch werden für die Fertigung dieser Leuchtmittel eine Vielzahl giftiger Stoffe eingesetzt, welche in einem Bereich mit Kindern eigentlich nichts zu suchen haben. Denn eine beschädigte Lampe kann hier bereits die Gesundheit des Kindes beeinträchtigen. Besser sieht es daher mit sparsamen LED-Leuchtmitteln aus, welche aufgrund ihrer Materialauswahl und des Fertigungsprozesses deutlich besser für den Einsatz geeignet sind. Einen Überblick über verschiedene Kinderlampen finden Sie hier.

Video: Indirektes LED Licht

Etwas teurer in der Anschaffung, dafür aber sicher

Vergleicht man die Anschaffungspreise von Energiesparlampen und LED-Lampen sind die letzteren in der Regel immer noch ein klein wenig teurer. Doch diese Nachteile können die LED-Lampen durch ihre Vorteile mehr als nur ausgleichen. Denn zum einen stellen LED-Lampen die volle Leuchtkraft praktisch sofort zur Verfügung, was vor allem im Kinderzimmer ein echter Vorteil ist, zum anderen verbrauchen die LED-Lampen nochmals spürbar weniger Energie als die Energiesparlampen.

Doch der wichtigste Aspekt sind die fehlenden gefährlichen Stoffe in der LED-Lampe. Geht eine Energiesparlampe zu Bruch – und dies ist im Kinderzimmer nicht unwahrscheinlich – treten unter anderem Stoffe wie Quecksilber aus, welche eine echte Gefahr für die Gesundheit darstellen können. Vor allem neigen Kinder dazu mit den entstandenen Scherben zu spielen und sich somit praktisch selber zu vergiften, wenn kein Erwachsener in der Nähe ist. Eine defekte LED-Lampe splittert zwar auch, aber hier können sich die Kinder maximal an den Splittern schneiden. Ein echter Vorteil.

Mit der passenden Wattzahl das Kinderzimmer richtig ausleuchten

Ein weiterer Vorteil der LED-Lampen liegt in ihrer guten Regel- und Steuerbarkeit. So kann man für das Kinderzimmer zum Beispiel LED-Lösungen wählen, bei welchen man die Farbe frei bestimmen kann. So bekommt das Kinderzimmer nicht nur eine passende Beleuchtung, sondern man kann der kindlichen Phantasie auch mehr Raum bieten. Darüber hinaus sind LED-Lampen in feinsten Abstufungen dimmbar, was vor allem für kleinere Kinder ein echter Vorteil ist.

So erspart man den Kindern vor allem am Anfang die völlige Dunkelheit und muss kein separates Licht brennen lassen. Die gedimmte Raumbeleuchtung ist hier oftmals die einfachere und praktischere Wahl. Außerdem kann man die LED-Leuchtmittel in fein abgestuften Wattzahlen und Farbtemperaturen erwerben um für jedes Kind und jedes Zimmer die passende Stimmung zu schaffen.

Mädchen Ratgeber

Es führt kein Weg an den LED-Leuchtmitteln vorbei

Vor allem im Kinderzimmer ist eine LED-Lampe immer eine gute und vor allem sichere Wahl. Das man dabei auch noch bares Geld spart und die eigenen Stromkosten nachhaltig senken kann ist nur einer von vielen positiven Aspekten. Vor allem wer im Kinderzimmer bisher auf Energiesparlampen gesetzt hat, sollte im Sinne der Gesundheit der Kinder hier schnell zur LED-Alternative greifen. Somit kann man die Gefahren für die eigenen Kinder deutlich minimieren.

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Bildquelle: © Chones – shutterstock.com

Über den Autor

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Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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