Es gibt kein schlechtes Wetter – Es gibt nur schlechte Kleidung!

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Die Sonne steht hoch am Himmel und es ist die beste Zeit für einen Ausflug mit der Familie. Doch ziehen langsam Regenwolken über das Firmament, es kommt zu starken Winden oder überall fallen die Blätter von den Bäumen, dann schrecken die meisten Familien vor einem Ausflug zurück. Dabei kann auch eine kleine Reise in einem nicht „perfekten“ Wetter ein großes Abenteuer sein und die Welt direkt von einer anderen Seite zeigen.

Wieso bei schlechten Wetter nach draußen?

Wichtig ist nur, dass Erwachsene sowie Kindern sich richtig einkleiden. Dazu am besten schon im Vorfeld den Wetterbericht checken, damit direkt die passende Kleidung angezogen oder mitgenommen wird. Besonders die kleinen Abenteurer müssen gut eingepackt werden, damit kalte Luft, Regen oder Schnee keine Chance haben.

Diese Fragen stellen sich sicherlich viele Familien, und vergessen dabei ganz die Vorzüge von „schlechten“ Wetter. Auch Regen kann sehr atmosphärisch sein und für gute Laune sorgen. Im Schnee kann man hingegen Aktivitäten nachgehen, die bei strahlenden Sonnenschein nicht machbar sind, wie eine Schneeballschlacht oder Schlittenfahren. Hingegen kann ein Spaziergang durch einen Laubwald für Entspannung sorgen und der ganzen Familie gefallen. Man muss einfach nicht immer nur die Klassiker mit den Kindern erleben, sondern sollte diesen die ganze Schönheit der Jahreszeiten zeigen.

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Der Anfang des Jahres

Die richtige Kleidung ist wichtig. Im Frühjahr kann es leicht noch etwas kühl und windig sein, weshalb man als fürsorgliche Eltern noch nicht direkt auf T-Shirt und kurze Hosen setzen sollten. Je nach Wärmebedarf kann man verschiedene, dünne Kleidungsschichten miteinander kombinieren. Sollte es nun wärmer werden, einfach Jacke oder den Pullover ausziehen. Praktisch für kühlere Winde ist Funktionswäsche, die aus Kunstfasermaterialien oder Wolle besteht.

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Eine grobe Faustregel: Ist man mit seinen Kindern sehr aktiv und körperlich belastet, sollte man auf Synthetikwäsche setzen. Ist man hingegen ein gemütlicher Spaziergänger, der eher das Wetter genießt und vielfältige Gespräche mit seiner Familie führt, kann man Wolle tragen. Praktisch sind dünne Fleecepullover oder -jacken. Diese sind recht dünn, halten aber kuschelig warm.

Bunte Blätter und viel Spaß

Der Herbst ist eine weitere Jahreszeit, wo man auf die passende Kleidung der Familie achten sollte. Gerade im Herbst toben oftmals starke Winde und es kann zu Regen kommen. Simple Wolle kann die falsche Wahl sein, da diese sich mit Wasser vollsaugt. Deswegen zu Kleidung aus Kunstfasern, Mischgewebe oder Softshellmaterial greifen. Wichtig ist die Eigenschaft, dass Wasser abgewiesen wird. Gerade Jacken aus Softshellmaterial sind ideal, recht leicht und lassen das Wasser förmlich abperlen. Darunter kann man den Kleinen einen herkömmlichen Pullover anziehen, welcher aber genügend Spielraum lassen sollte. Ein wahres Highlight, in Kombination mit einem passenden Pullover oder einer Jacke, ist eine Workerlatzhose.

Kinder und Erwachsene können viel Spaß haben, und mit der Workerlatzhose im Herbstlaub tollen. Gerade dadurch, dass die Hose bis zur Brust reicht, kommt es auch nicht zu fiesen Schlitzen, welche die kalte Luft durchlassen. Nierenverstimmungen oder eine Blasenentzündung sind mit der Workerlatzhose kein Thema mehr, wobei diese leicht bei awg-mode.de erworben werden kann.

Schnee, Eis und frostige Temperaturen

Der Winter ist wohl die kühlste und schwierigste Jahreszeit, um die passende Familienbekleidung zu finden. Praktischerweise gibt es für Erwachsene, ebenso wie für Kinder, eine große Auswahl an Winterkleidung, die verschiedene Eigenschaften in sich vereint. Darunter fallen Wasserabweisung, Wärmespeicherung, Atmungsaktivität und Bewegungsfreiheit. Gerade die Kleinen sollten über einen „Ganzkörperanzug“ verfügen, welcher sie von oben bis unten schützt. So kann auch bei einer Schneeballschlacht kein Wasser oder Schnee unter die Kleidung gelangen.

Titelbild: © istock.com – artisticco

Über den Autor

Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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