Halloween 2014: Einfallsreiche Deko-Tipps und Kostüme

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Halloween Deko Ideen
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Die Sonne bricht immer seltener durch die Wolkendecke, die Krähen hocken in kahler werdenden Bäumen und über die Wiesen und Felder huschen unheimliche Nebelschwaden. Dieses mystische Ambiente kündigt das schaurig-schöne Halloween-Fest an und tausende Grusel-Fans fragen sich, wie sie diesen Anlass gebührend feiern können.

Die beliebtesten Halloween-Kostüme in diesem Herbst

Harry Potter und all seine Gefährten dürfen schon seit Jahren auf keiner Halloween-Party mehr fehlen. Weil auch im allzeit etwas unheimlich daherkommenden Hogwarts am 31. Oktober stets eine große Fete steigt, sind Verkleidungen als Fast Kopfloser Nick oder schrulliger Albus Dumbledore nach wie vor en vogue. Harry selbst meint die perfekte Verkleidung für kleinere Kinder. Neben dem Zauberlehrling sind es die Klassiker, die in diesem Jahr wieder eine wahre Renaissance erleben.

Dracula Verkleidungen mit wallenden Umhängen, spitzen Eckzähnen und ein wenig Kunstblut gehören generationen- und geschlechterübergreifend zu den Rennern. Auch Mumien, Skelette und Scream-Maskenträger werden auf den Straßen und bei Halloween-Partys wieder ihr Unwesen treiben und für eine schaurige Atmosphäre sorgen. Sind ausschließlich Erwachsene auf eine Festivität eingeladen, landen die Gäste mit der Maskerade als Michael Myers oder Freddy Krueger einen Volltreffer. Wer es nicht ganz so gruselig mag entscheidet sich für ein Werwolf-Kostüm und mäandert damit zwischen putzigem Tierchen und aufheulendem Monster.

Video: Mini-Kürbis-Spukhaus für Kinder selber machen

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Leuchtende Sensenmänner und hübsche Pilze

Halloween soll nicht nur Grauen und Grusel verbreiten. Es ist auch ein Herbstfest, an dem Naturgeister und saisonale Tiere- und Pflanzen dargestellt werden können. PlaHalloween Kostüm für Kindernen Kinder gemeinsam mit ihren Freunden von Haus zu Haus zu ziehen und die Bewohner vor die Wahl Süßes oder Saures zu stellen, liegen aktuell Pilzkostüme voll im Trend. Als kleiner rotleuchtender Fliegenpilz durch die Straßen zu hüpfen und sich mit Süßigkeiten beschenken zu lassen macht Spaß und ist so gar nicht schaurig.

Auch kleine Feen oder Waldkobolde rangieren in der Beliebtheitsskala der Kindergarten– und Grundschulgänger ganz oben. Ein bauchiges Kürbiskostüm hält nicht nur schön warm – es schenkt dem Träger auch viel Stauraum für Schokolade, Gummibärchen & Co. Wollen die Kleinen doch auch ein wenig furchterregend erscheinen, greifen sie in diesem Jahr gerne zu Ganzkörperverkleidungen mit reflektierenden Streifen. Die Overalls erlauben zusätzlich eine dicke Jacke zu tragen und als kleines Skelett durch die Gassen zu schweben. Verkehrssicher und mit der passenden Schminke im Gesicht ganz schön angsteinflößend, können die Kinder davon ausgehen reiche Süßwaren-Beute zu machen.

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Das richtige Flair und viel Isolierschaum

Wollen Horror-Fans eine Halloween-Party bei sich zu Hause zelebrieren, braucht es originelle Deko-Ideen. Mit etwas Geschick und Übung lassen sich aus Isolierschaum (fast) echt wirkende Gehirne, Gedärme oder andere Leichenteile herstellen. Die Masse härtet rasch aus und kann mit gängigen Farben effektvoll bemalt werden. Auf einigen gut sichtbaren Plätzen im Partykeller verteilt, wird der Schaum den Gästen einen gellenden Aufschrei und eiskalte Gänsehaut bescheren.

Auch auf den Fensterscheiben kann der Gastgeber Kreativität walten lassen und mit Kunstblut und geschickt angebrachten Fingerabdrücken die Partygesellschaft schockieren. Fensterklebebilder mit Zombies darauf sind allerdings etwas für fortgeschrittene Horrorfans. Mit Spinnen, Trinkbechern in Grablicht-Styling und vielen Kürbissen wird die Kinder-Halloween-Sause zum Erfolg. Aus einem echtaussehenden Hexenkessel schöpfen die Gäste grüne, wabbelige Waldmeister-Bowle und naschen dazu Fledermäuse aus Lakritz.

Will der Veranstalter schon an der Eingangstüre Eindruck schinden, bringt er dort ein überdimensionales Spinnennetz an. Jeder, der ans Buffet möchte muss erst einmal durch dieses Gewirr steigen. Als Beleuchtung fungieren schwarze Kerzen, ausgehöhlte Kürbisse mit Teelichtern oder schummrige reichlich mit Wachs überzogene Friedhofslaternen.

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Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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