Ein Tag am Meer – Was alles in die Strandtasche muss!

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Strandtag mit der Familie
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Weil das letzte Sonnenbad schon Monate zurückliegt und über den nasskalten Winter kein Grund bestand, sich darüber Gedanken zu machen, stellt sich jedes Jahr aufs neue die Frage, welche Utensilien an Mittelmeer, Nord-, Ost- oder Karibischer See unabkömmlich sind.

Rund um das Thema Körperschutz

Gerade wenn der Sommer noch jung und die Epidermis strahlend weiß ist, meint eine effektive Sonnencreme ein unerlässliches Accessoire. Abhängig von der Destination sollte diese einen ausreichenden, vorsichtshalber lieber zu hohen Lichtschutzfaktor haben. In Heiligendamm oder auf Sylt reicht LSF 20 sicherlich aus, doch aalen sich die Urlauber an den Stränden Floridas in der Sonne, geht nichts unter LSF 50! Haben auch die Bedürfnisse der lieben Kleinen bedacht zu werden, darf der Wert ruhig bei 75 liegen.

Weil nicht alle Familienmitglieder den gleichen Hauttyp aufweisen, braucht die Badetasche mehrere unterschiedlich dosierte Cremes – bestenfalls für jede Person eine eigene. Sonnenhut oder luftige Kappen wehren die aggressive Strahlung ebenfalls ab. Das Meer spiegelt das Licht tausendfach und reflektiert es auf die Netzhaut der Badegäste, die sich ohne Sonnenbrille wie geblendet fühlen werden. Beim Kauf derselben gilt es zu beachten, dass die Brille auch gegen UV-Strahlung schützt. Deshalb bevorzugt zu einem hochpreisigen Exemplar auf dem Fachgeschäft greifen!

Banal aber wichtig: Das kleine Einmaleins der Badetasche!

Mancherorts wird unmittelbar am Ufer Kurtaxe kassiert, der Strandkorbvermieter kommt vorbei oder der Eismann fährt laut bimmelnd über den Sand: Wer dann kein Kleingeld zur Hand hat, gerät ins Hintertreffen. Im Strandburg bauenHotelzimmer das Portmonee von Kredit- und Krankenkassenkarten zu befreien und sich damit gegen Diebstähle zu sichern, muss dennoch sein. Bestenfalls befindet sich nur ein wenig Bargeld in einem kleinen, unauffälligen Geldbeutel, der nicht sofort als solcher zu erkennen ist.

Auch der schönste Sommertag kann jäh zu Ende gehen. Ziehen Wolken auf und wird es schlagartig kühl, ist aus gesundheitlichen Gründe trockene Unterwäsche anzuziehen. Auch wenn dieser Fall ob des strahlend blauen Himmels unwahrscheinlich erscheint – Eltern haben für ihre Kinder stets alle Eventualitäten zu bedenken. Gleiche Thematik betrifft auch der folgende Punkt: Badehosen, -anzüge und Bikinis zum Wechseln gehören fix in jede Badetasche, ebenso wie eine ausreichende Anzahl an Handtüchern. Zwei bis drei pro Person braucht es für ein stundenlanges Sonnen- und Wellenbad.

Video: SONNENBRAND – Was tun ?

Darf keinesfalls fehlen: Unterhaltendes und Sportliches

Um sich dem Müßiggang auch so richtig hingeben zu können, gefällt es vielen Badegästen in einem guten Buch zu schmökern. Klein und handlich, haben sich auch E-Book-Reader längst einen Platz in der Strandtasche verdient. Wem das reglos in der Sonne brutzeln zu langweilig ist, packt sich einige Spielutensilien ein. Volleybälle, Frisbees und Federballschläger sind nicht nur etwas für Kinder und sorgen zusätzlich für ein wenig Bewegung.

Mädchen Ratgeber
Apropos Kinder: Schwimmflügel, -windeln und -tierchen dürfen keinesfalls im Hotelzimmer vergessen werden, plant die Familie einen ganzen Tag am Meer zu verbringen. Gleiches gilt für Schaufel, Sandkuchenbackformen und Eimer. Weilen die Badegäste an den Stränden Kroatiens oder in tropischen Gefilden, zeigt sich das Wasser oft kristallklar. Zum Equipment gesellen sich dann auch noch bequeme Badeschuhe, die vor spitzen Korallen und Steinen schützen sowie Taucherbrillen, Schwimmflossen und Schnorchel.

Einiges muss, vieles darf

Was in der Strandtasche mittransportiert werden sollte, hängt selbstverständlich von den Bedürfnissen und Gewohnheiten ihres Besitzers ab. Auch Ort und Reisezeit können die Inhaltsangabe stark beeinflussen. Einzige Ausnahme: Der Sonnenschutz. Er bleibt vom kindlichen Schattenhocker bis zum naturgenießenden FKK-Anhänger unerlässlich!

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Bildquelle: ©iStock.com/Central IT Alliance, ©iStock.com/FamVeld

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Über den Autor

Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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