5 Tipps zum Sparen der Nebenkosten

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Mann liest die Heizkosten aus
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Kaum zu glauben, aber es ist keineswegs ein großer Aufwand erforderlich, um im Haushalt auf die Kostenbremse zu drücken und bares Geld zu sparen. Vielmehr kann es durchaus schon mit kleinen Tricks gelingen, die Nebenkosten zu senken und im Zuge dessen den Geldbeutel zu schonen. Echte Vorteile diesbezüglich stellen sich in einem Gasanbieter Vergleich heraus.

Eiskalt erwischt mit einer hohen Heizkostenabrechnung

Immer wieder zeigt sich, dass gerade die Gaskosten einen nicht unerheblichen Teil der Nebenkosten ausmachen. Meist genügt es nicht, den Temperaturregler zu drosseln, um die Haushaltskasse zu entlasten. Zu niedrige Raumtemperaturen sorgen meist für Unbehagen und tragen wahrlich nicht gerade zur Gemütlichkeit in den eigenen vier Wänden bei. Insofern sind Alternativen gefragt.

Der Schlüssel liegt darin, bei der Prüfung der Nebenkostenabrechnung genauer hinzusehen und dabei vor allem einen Blick auf die Energiekosten zu riskieren. Viele Verbraucher sind der Ansicht, dass es sich über kurz oder lang durchaus lohnen wird, möglichst lange bei ein und demselben Gasanbieter zu bleiben. Aber die Realität sieht ander aus. Bislang ist noch niemand von einem Gasanbieter mit einer Auszeichnung belohnt worden, nur weil ein Verbraucher 10 oder gar 25 Jahre lang den Anbieter nicht gewechselt hat. Ganz im Gegenteil:

die hohen Kosten steigen mit der Zeit stetig weiter an.

Video: Mini-BHKW in Wohnanlagen senken

5 Tipps zur Kostenreduzierung daheim

Tipp 1

Stromfresser, wie zum Beispiel Computer, Spül- und Waschmaschinen, Herde und so weiter sollten stets in Off-Position und nicht einfach in den Standby-Modus gebracht werden, wenn sie einmal nicht in Verwendung sind. Aufs Jahr hochgerechnet bleiben so viele Euros in der heimischen Kasse.

Tipp 2

Der Thermostatregler darf gut und gerne um zwei bis drei Grad Celsius niedriger eingestellt werden. Dieser Temperaturunterschied fällt beim Heizen kaum ins Gewicht, sehr wohl aber auf der Abrechnung.

Tipp 3

Fenster in Kippstellung ziehen dem kostenbewussten Verbraucher buchstäblich das Geld aus der Tasche. Drei Mal täglich komplett durchlüften – und dabei die Heizungen ausschalten!

Tipp 4

Energiesparlampen sind eine weitere vielversprechende Möglichkeit, um die Kosten zu Hause zu reduzieren.

Tipp 5

Der Austausch alter Elektro- und Haushaltsgeräte gegen neue ist zwar anfangs mit einem hohen Kostenaufwand verbunden, aber die Investition lohnt sich langfristig sehr wohl.

Kleine Tricks mit großer Wirkung

Es genügt übrigens, an Wasserhähnen spezielle Sparregler anzubringen, um den Wasserverbrauch zu senken. Besagte Hilfsmittel sind im gut sortierten Baumarkt meist schon für ein Taschengeld zu haben, und auch die Montage geht schnell und einfach über die Bühne. Nicht zuletzt ist es ungemein hilfreich, eine meist kostenfreie Energieberatung durch Experten der Verbraucherzentralen in Anspruch zu nehmen.

Auf diese Weise werden energetische Kostenfallen entdeckt, von denen die meisten Verbraucher erfahrungsgemäß gar nicht erwarten, wie viel Geld man einsparen könnte, würde man auf diese verzichten. Wie sich außerdem immer wieder zeigt, sind viele Nebenkostenabrechnungen, die Verbraucher auch von ihren Vermietern erhalten, falsch. Wer sich nicht ganz sicher ist, sollte diese möglichst mit fachmännischer Unterstützung gegenprüfen. Oft reduzieren sich mögliche Nachzahlungen dadurch ganz erheblich.

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Der Nebenkostenabrechnung an den Kragen

In Anbetracht der Tatsache, dass die Heizkosten einen derart hohen Kostenfaktor darstellen, ist es in jedem Fall sinnvoll, diesbezüglich relevante Schritte in Angriff zu nehmen. Dies kann entweder der Austausch der alten Heizungsanlage gegen eine neue sein, wobei hier oft der Staat unterstützenderweise zur Seite steht, oder es wird ein Wechsel des Gasanbieters in Betracht gezogen.

Der Wettbewerb unter den Anbietern hierzulande ist riesig, und so wird es gewiss gelingen, ein noch günstigeres Angebot zu finden.

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Bildquelle: ©iStock.com/kzenon

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Über den Autor

Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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