Die besten Sonnencremes für den Sommer

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Sommerschutz
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Sommer, Sonne, Sonnenschein – die heiße Jahreszeit lädt viele Menschen zum Baden und zum Eisessen ein und es gibt kaum Schöneres, als die Tage am Strand zu genießen. Eine gebräunte Haut gehört zum Urlaubsfeeling, Sonnenbrand dagegen nicht. Wer sich oft und lange im Freien bewegt benötigt die passende Sonnencreme – das richtige Sonnenschutzmittel gibt es für jeden.

Der richtige Umgang mit Sonnencreme

Im ersten Moment mag die Anwendung simpel erscheinen: Creme auf die Haut auftragen, fertig. Es gibt allerdings noch mehr zu beachten, um den Schutz vor Sonnenstrahlen zu gewährleisten. Was viele Menschen nicht wissen: Die Creme muss mindestens eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad angewendet werden. Nur so entfaltet das Mittel seine Wirkung. Wer erst während des Sonnens zur Tube greift, wird nicht den vollen Schutz erhalten.

Wichtig ist außerdem, nicht zu dünn aufzutragen. Für beide Arme beispielsweise genügt eine Menge in Größe einer Walnuss. Für den gesamten Körper benötigt ein Erwachsener zwischen zwei und vier Esslöffeln Sonnencreme. Ein essenzieller Aspekt, um den Schutz beizubehalten ist das regelmäßige Nachtragen der Lotion. In welchen Abständen das Mittel wieder auf dem Körper verteilt werden muss, hängt vom Lichtschutzfaktor ab.

Video: Sonnencreme – Welt der Wunder

Der Lichtschutzfaktor – für viele Menschen ein Phänomen

Jeder hat schon einmal vom Lichtschutzfaktor gehört und kennt die zugehörige Abkürzung „LSF“, erhältlich in den Einheiten 10 bis sogar 100 (in Drogerien häufiger vertreten ist jedoch LSF 50 als höchstmögliche Einheit). Je höher der Faktor, desto stärker der Schutz und desto länger die Zeit, in welcher sich Anwender in der Sonne aufhalten können, um keine Schäden davonzutragen. Nicht jeder Mensch benötigt den gleichen Faktor. Es gibt Menschen mit sehr heller, beinah schneeweißer Haut. Diese benötigen einen höheren Schutzfaktor als Menschen mit leicht gebräunter und dunkler Haut.

Sonnenschutz am StrandUnterschieden wird in mehrere Hauttypen mit diversen Merkmalen. Babys und Kleinkinder haben ohnehin eine viel empfindlichere Haut als Jugendliche und Erwachsene und brauchen deswegen einen höheren LSF. Es gibt sogar Cremes extra für die Kleinen. Wie lange sich jemand in der Sonne mit Schutz aufhalten darf, lässt sich einfach berechnen. Die Berechnung ist einfach und bezieht die Eigenschutzzeit mit ein, also die Zeit, bis sich die Haut rötet beziehungsweise bräunt. Hier ein Rechenbeispiel für eine Eigenschutzzeit von 20 Minuten und dem Lichtschutzfaktor 30:

20 Minuten mal LSF 30 ergibt 600 Minuten, also zehn Stunden. Diese Zeit darf nicht ausgereizt werden – vor Ablauf muss neue Creme aufgetragen werden. Nun stellt sich noch die Frage, welche Sonnencreme die beste ist.

Sonnencreme – die besten Produkte kurz vorgestellt

Die Daylong extreme ist eine Creme für Erwachsene und Kinder. Dank hohem Lichtschutzfaktor von 50+ wirkt das Mittel besonders effektiv gegen Hautschädigungen, etwa Hautkrebs. Dank Sprühapplikator ist die Creme des Nivea Sun Sonnensprays gut dosierbar. Neben den grundlegenden Schutzeigenschaften bietet der Artikel außerdem langanhaltenden Feuchtigkeitsschutz für die Haut.

Mädchen Ratgeber
Die Verträglichkeit des Mittels wurde durch dermatologische Tests bestätigt. Ein ebenfalls gutes Testergebnis erlangt die Sonnencreme Roche Posay Anthelios. Diese Creme wirkt auch auf Stellen mit starker Körperbehaarung, beispielsweise im Brustbereich von Männern. Zudem ist die Creme für unterschiedliche Hauttypen geeignet und wirkt sogar bei Rosazea.

Es gibt für jeden Menschen die richtige Sonnencreme

Die Auswahl eines ansprechenden Produktes ist eine Sache. Wer sich für eine zur Haut passenden Creme entscheidet, leistet bereits einen großen Teil zum Schutz bei. Genauso wichtig wie das Produkt an sich ist die korrekte Handhabung.

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Bildquelle: ©iStock.com/MarKord, ©iStock.com/nito100

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Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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