Zusammenleben von Mensch und Tier: Wie Haustiere das Familienleben bereichern

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Familie und Hund
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Die Familie hat seit Jahrtausenden eine große Bedeutung, und auch in der modernen Zeit hat sich daran nichts geändert. Eine gut funktionierende Familie bietet Mitgliedern jeden Alters Halt und sorgt nicht zuletzt auch dafür, dass in diesem Konstrukt aufwachsende Kinder sich zu gesunden Erwachsenen entwickeln. Nicht immer funktioniert das Familienleben aber einwandfrei, und das Zusammenleben von Menschen unterschiedlichen Alters bringt auch Herausforderungen mit sich. Wird ein Haustier in die Familie geholt, kann dies für Alt und Jung eine Bereicherung darstellen.

Haustiere in der Familie sind nicht nur für Kinder sinnvoll

Dass Mensch und Tier innerhalb einer Familie zusammenleben, ist nicht neu: Bereits seit Jahrtausenden suchen Hunde und Katzen menschliche Nähe, denn sie bietet viele Vorteile, und das nicht nur für die Tiere, sondern auch für uns.

Noch heute gehören Samtpfote, Kaninchen und Wellensittich für viele zur Familie dazu. Nicht nur Kinder profitieren davon, mit einem Haustier aufzuwachsen; Pädagogen raten aber dazu, besonders die Kleinen mit der Anwesenheit eines Tieres zu fördern.

Für den Nachwuchs sind Hund, Katze und Co. Freunde, denen sie ihre Geheimnisse anvertrauen und mit denen sie spielen können.

Schüchterne Jungen und Mädchen, Einzelkinder oder kranke Kinder finden hier schnell Gefährten, mit denen sie sich wohl fühlen.

Das gemeinsame Spielen regt zum Bewegen und zum Kreativsein an. Haustiere fördern bei den Kleinen sowie auch bei Jugendlichen auf diese Weise nicht nur die geistige, sondern auch die körperliche Gesundheit.

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Verantwortung übernehmen und sich um ein Lebewesen kümmern

Manchen Kindern, aber auch Erwachsenen fällt es nicht leicht, regelmäßige Aufgaben zu erfüllen und Verantwortung zu übernehmen.

Wer sich aber um ein Haustier kümmern muss, das ja auf die menschliche Zuwendung angewiesen ist, lernt automatisch, nicht nur an sich und seine Bedürfnisse zu denken, sondern auch an andere.

Dazu gehört das Reinigen des Tierkäfigs oder der Toilette ebenso wie das Versorgen mit artgerechtem und gesundem Futter, wie es etwa auf https://www.fuetternundfit.de zu finden ist.

Kinder wachsen auf diese Weise mit einem höheren Verantwortungsbewusstsein auf, und auch Erwachsene mit psychischen Erkrankungen können von der Anwesenheit eines Haustieres profitieren: Das Bewusstsein, dass ein vierbeiniger Freund auf Pflege, Futter und Zuwendung wartet, steigert die Motivation und kann depressive Verstimmungen mildern.

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Mädchen Ratgeber

Studien deuten an: Haustiere machen glücklich!

Wer gerne mit seinem Hund spielt oder stundenlang seine Samtpfote streichelt, der weiß, wie zufrieden wir uns dabei fühlen.

Das liegt an der vermehrten Ausschüttung des Glückshormons Dopamin – Wissenschaftler haben längst herausgefunden, dass Haustiere im wahrsten Sinne des Wortes glücklich machen.

Dazu stärkt der regelmäßige Umgang mit den Fellnasen das Immunsystem: Besonders für Kinder und ältere Menschen bedeutet dies einen positiven Einfluss auf die Gesundheit.

Die Kommunikation innerhalb der Familie verbessert sich oftmals durch die Anwesenheit eines tierischen Mitbewohners, denn es müssen Absprachen getroffen werden, und es gibt auch immer etwas zu erzählen.

Welches Haustier für die Familie infrage kommt, hängt von den finanziellen Mitteln, dem zur Verfügung stehenden Platz und den persönlichen Vorlieben ab.

FEs muss aber nicht immer ein Hund oder eine Katze sein: Einen positiven Effekt haben auch bereits die kleinsten pelzigen Freunde.

Titelbild: ©iStock – Wavebreakmedia

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Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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