Warum Licht im Winter so wichtig ist – Tipps für die passende Beleuchtung

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Modern eingerichtetes Wohnzimmer mit verschiedenen Lichtquellen und Abendlicht
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04Wenn es draußen dunkel, kalt und ungemütlich ist, ist eine gut durchdachte Beleuchtung der Wohnung besonders wichtig. Nur so wird gewährleistet, dass sich sämtliche Bewohner rundherum wohlfühlen und nicht in einen Winter-Blues geraten. Nützliche Tipps und Tricks für eine gute Beleuchtung im Winter hält der folgende Ratgeber bereit.

Verschiedene Lichtquellen sinnvoll miteinander kombinieren

Licht entfaltet je nach Helligkeit, Farbe und Kontrast eine andere Wirkung – es lohnt sich also, beim Kauf von Lampen und Leuchten die Angaben der Hersteller genau miteinander zu vergleichen. Je nachdem, ob es sich um einen Deckenstrahler, eine Leseleuchte oder einen LED-Spot handelt, können nämlich ganz unterschiedliche Effekte erzielt werden. Vor allem ein ausgewogenes Verhältnis zwischen kontrastreicher und kontrastarmer Beleuchtung ist ausgesprochen wichtig. Experten empfehlen daher, in jedem Raum drei verschiedene Lichtquellen miteinander zu kombinieren, um eine ideale Beleuchtung zu erzielen:

  • eine helle Hintergrundbeleuchtung
  • eine zielgerichtete Arbeitsbeleuchtung
  • Akzentlicht

Die Hintergrundbeleuchtung des gesamten Raumes wird durch eine Deckenleuchte sichergestellt. Für eine gezielte Arbeitsbeleuchtung – etwa zum Lesen oder Arbeiten – empfiehlt sich hingegen eine Stehleuchte, beispielsweise von Lampenwelt. Die Stehlampen von Lampenwelt zeichnen sich nicht nur durch eine hohe Qualität, sondern auch durch viele ansprechende Designs aus, sodass für jeden Geschmack und Einrichtungsstil etwas Passendes dabei ist.

Indirektes Licht für mehr Gemütlichkeit

Indirektes Licht ist besonders weich – das heißt es ist nicht so grell wie fokussiertes Licht. Es verteilt sich gleichmäßig im Raum und wirft dabei kaum Schatten. Allerdings ermüden die Augen durch indirektes Licht schneller. Wer kalte Winterabende zum Lesen, Nähen oder Arbeiten nutzen möchte, sollte also nicht ausschließlich auf indirektes Licht setzen. Stattdessen ist es ratsam, zusätzlich Zonen zu schaffen, in denen bei Bedarf eine punktuelle Beleuchtung mit Arbeitslicht hinzu geschaltet werden kann. Für entspannte Wohlfühlstunden auf dem Sofa ist jedoch kein Licht so gut geeignet wie indirektes Licht, sodass im Wohnzimmer mindestens eine indirekte Lichtquelle eingeplant werden sollte. Es gibt viele Möglichkeiten, einen Raum indirekt zu beleuchten, beispielsweise mithilfe von:

  • LED-Strips
  • Fußleisten mit integrierten LEDs
  • Fernseher mit LED- Hintergrundbeleuchtung

Fotos und Dekoelemente ins rechte Licht setzen

Einige Dinge liegen uns besonders am Herzen – beispielsweise das Hochzeitsfoto, ein hochwertiges Sammlerstück oder ein Souvenir aus dem letzten Traumurlaub. Diese Dinge können mithilfe von Akzentlicht angemessen in Szene gesetzt werden. Akzentlicht lenkt den Blick auf besondere Details und sorgt zugleich für mehr Behaglichkeit. Um Fotos und Dekoelemente ins rechte Licht zu rücken, eignen sich beispielsweise bewegliche Strahler, die direkt über dem jeweiligen Gegenstand an der Wand montiert werden. Alternativ ist es auch möglich, Objekte auf einem kleinen Beistelltisch zu präsentieren und mithilfe einer dekorativen Lampe zu beleuchten. Allerdings gilt: Weniger ist mehr! Mehr als ein bis zwei Gegenstände sollten also nicht mit Akzentlicht hervorgehoben werden, denn ansonsten besteht die Gefahr, dass der Raum überladen und unruhig wirkt.

Die Mischung macht’s!

Mädchen Ratgeber
Gerade im Winter wünschen wir uns ein einladendes, gemütliches Zuhause. Die Beleuchtung spielt dabei eine große Rolle, denn erst dann, wenn der perfekte Mix aus Hintergrundbeleuchtung, Akzentlicht und indirektem Licht gefunden wurde, können wir uns auch in der kalten Jahreszeit in unseren eigenen vier Wänden rundherum wohlfühlen.

Titelbild: ©iStock.com – vicnt

Über den Autor

Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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