5 Tipps für mehr Fitness im Familienalltag

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Mutter, die Ligestützemit ihrem Mann und Baby macht
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Trotz Familienalltag fit bleiben, das ist für Mütter und Väter eine echte Herausforderung. Und selbst wenn die Kinder aus dem Haus sind, ist es schwierig, das Familienleben und den beruflichen Alltag mit einer gesunden Lebensführung zu verbinden.

Mehr Bewegung auch im Alltag

Tipp 1: Jeder Gang macht schlank

Um besser und gesünder zu leben muss es nicht immer dedizierte Zeit zum Gang ins Fitnessstudio sein. Jeder Tag bietet die Chance, etwas fitter zu werden.

Wer die Treppe statt der Rolltreppe nimmt, bleibt in Bewegung. Auch der Griff zum Rad statt zu den Autoschlüssel verbindet das Alltägliche mit dem Nützlichen.

In Bewegung zu bleiben ist einer der Schlüsselfaktoren, um den kalorischen Grundumsatz zu erhöhen und entsprechend gesünder zu bleiben.

Tipp 2: Disziplin beim Workout

Wer sich dennoch für mehr Sport entschließt – und es muss wirklich nicht viel sein -, der darf keine Ausreden gelten lassen.

Bei Regen laufen zu gehen und vor der Arbeit schnell noch zehn Minuten ins Fitnessstudio gehen, das sind die Schlüsselfaktoren zum Erfolg.

Einfach dranbleiben und sich schon auch mal zwingen, das fällt gerade anfangs schwer. Doch bereits nach wenigen Wochen spielen Kopf und Körper sich ein und der Sport wird erst zur Gewohnheit und dann zum Bedürfnis.

Die fünf besten Tipps für Gesundheit im Alltag

Tipp 3: Kleine Übungen mit großem Erfolg

Der Weg ins Fitnessstudio ist lang, die Joggingschuhe eingestaubt, überhaupt ist der Zeitaufwand zu groß? Auch mit wenig Zeit lässt sich Sport in den Alltag integrieren.

Dabei gilt die Regel: Lieber fünf Minuten den Körper verausgaben als eine Stunde auf dem Ergometer trotten. Anstrengende Übungen, die den ganzen Körper einbinden, sind hierfür am besten geeignet.

Von Jump Squats über Burpees bis hin zu Dips gibt es ein weites Feld einfacher Übungen, die keine Gewichte erfordern.

Die besten Übungen ohne Gewichte:
  • Liegestütz – eine ganz einfache Übung aus dem Sportunterricht. Perfekt für Arme und Mittelkörper.
  • Crunches – eine tolle Übung für einen flachen und kräftigen Bauch.
  • Kniebeugen – Kniebeugen machen nicht nur straffe Beine, sondern kurbeln auch den Fettstoffwechsel an, eben weil die Beine eine so große, wichtige Muskelgruppe sind.
  • Knee Hugs – dynamisches Dehnen stärkt und lockert den Körper. Knee Hugs sind ideal, um Mobilität und Koordination zu verbessern.
  • Jumping Jacks – ebenfalls bestens zum Warmmachen geeignet sind klassische Hampelmänner, die Sprünge fordern Ober- und Unterkörper und verbessern die Koordination.

Ernährung ist der Schlüsselfaktor

Tipp 4: Nahrungsergänzung zum Traumkörper

Nicht immer lässt sich gesunde Ernährung problemlos umsetzen, wenn die Zeit zum gesunden Kochen fehlt.

Oder wenn die Kids eben doch lieber Spaghetti oder Pommes essen. Das steckt der Stoffwechsel von tobenden Kindern besser weg als der von Erwachsenen.

Dafür können Väter und Mütter auch mit pflanzlichen Präparaten auf der Spur bleiben, von diesem Anbieter finden ambitionierte Sportler tolle Produkte, um nicht nur mit viel Bewegung, sondern auch mit der richtigen Nahrungsergänzung in den sportlichen Lebenswandel einzusteigen.

Tipp 5: Gesündere Snacks

Selbst wenn einfach nicht gesund gekocht werden kann, gibt es einige einfache Tricks, um fitter durch den Alltag zu gehen.

Und während Schokolade und Chips eine süße (oder salzige) Herausforderung sind, geht Snacken auch gesünder.

Nüsse sind eine perfekte Eiweiß- und Fettquelle, um nachhaltige Energie zu liefern. Möhren, Gurken und Beeren sind nicht nur knackig und bissfest, sondern auch nachhaltige Energiequellen, die Power über den ganzen Tag liefern.

Mädchen Ratgeber

Fitness und Familienalltag lassen sich vereinbaren

Auch wenn es mit der Familie, mit dem Job, mit der Freizeit und mit Freunden schwer fällt, noch Zeit zum Sporttreiben zu finden, können auch schwer gestresste Mütter und Väter fit bleiben.
Dabei ist es wichtig, die richtige Balance zwischen Ernährung, Schlaf und Bewegung zu finden. Jede Treppenstufe ist eine Möglichkeit, fitter zu werden und jeder Griff in den Kühlschrank bietet die Option, danach gesünder zu sein.

Titelbild: © iStock – KuznetsovDmitry

Über den Autor

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Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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