Schlafstörungen? Mit einfachen Tricks am Morgen erholt aufstehen

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Frau kann nicht einschlafen
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Viele Menschen leiden unter Schlafstörungen und fühlen sich am Folgetag schlapp und müde. Es gibt einfache Tricks, mit denen das Aufstehen leichter fällt und der nächste Tag nicht zur Qual wird.

Am Abend schon den nächsten Tag vorbereiten

Nach dem Aufstehen suchen sich die Meisten eilig ihre Kleidung zusammen und packten die Tasche für Arbeit und Schule. Dies ist mit Hektik verbunden und kostet bereits am Morgen Energie. Es empfiehlt sich, die Kleidung schon herauszulegen, welche am morgigen Tag getragen werden soll. Am Morgen liegen die Sachen so schon nach Reihenfolge sortiert bereit, sodass die Suche nach dem richtigen Stück entfällt.

Schulsachen und Büroutensilien gehören ebenfalls am Vorabend schon in die Taschen gepackt. Zudem ist es sinnvoll, den Kalender zu prüfen, ob für die nächsten Tage wichtige Termine anstehen. Diese werden noch rechtzeitig vorbereitet, Eile wird vermieden. Oft verfolgt der anstehende Stress jemandem bis in den Schlaf, wodurch dieser gestört wird.

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Feste Aufstehzeiten für die innere Uhr

Wer nicht gerade auf oft wechselnden Schichten tätig ist, sollte sich auf eine bestimmte Aufstehzeit festlegen, sogar an Tagen, an denen ausgeschlafen werden kann. Auf diese Weise lernt der Körper, zu welcher Tageszeit Energie benötigt wird. Der Kreislauf wird rechtzeitig angekurbelt und anfängliche Müdigkeit vergeht schneller.

Damit sich ein innerer Rhythmus einpendelt, ist es wichtig, schon beim ersten Weckerklingeln aufzustehen. Die Aufstehzeit noch weiter auszuweiten, ist nicht empfehlenswert, auch, wenn es sich dabei nur um einige Minuten handelt. Wer einen Radiowecker nutzt, sollte auf einen herkömmlichen Wecker umstellen. Die ersten Minuten nach dem Wachwerden entscheiden bei den meisten Menschen über die Art und Weise, wie der restliche Tag verläuft.

Die passende Umgebung sorgt für einen geruhsamen Schlaf

Mehr, als vielen Menschen bewusst ist, beeinflusst die Einrichtung des Schlafzimmers das Schlafverhalten. Aufregende Farben, zum Beispiel Rot, sollten gemieden werden. Lieber zu einem Pastellton oder einem dunklen Grün greifen. Außerdem sollte auch das richtige Bett mit dazugehörigem Lattenrost und der Matratze gut gewählt sein. Am Besten sollte man immer erstmal Probeliegen. Einige bevorzugen weiche Matratzen andere lieber harte. Viele Online-Shops, wie allnatura.de, bieten eine 30 tägige Rückgabe, sodass genug zum testen bleibt.

Darüber hinaus entscheidet die Umgebungstemperatur, wie geruhsam die Nachtruhe ausfällt. Wer friert, schläft nicht gut, ebenso wie jemand, der schwitzt. Bei Bedarf muss das Fenster geöffnet oder geschlossen werden. Gegen Kälte hilft die Heizung:

Am Vorabend heizen und vor dem Schlafengehen die Heizung niedriger stellen. Wichtig für die nächtliche Erholung ist Dunkelheit. Vorhänge und Rollos vor den Fenstern erlauben die nötige Atmosphäre. Eine Schlafbrille sorgt direkt für Dunkelheit. Nicht nur zu viel Licht stört den Schlaf, auch Umgebungsgeräusche halten unnötig wach. Hilft ein geschlossenes Fenster nicht, schützen Ohrstöpsel vor einem zu hohen Geräuschpegel.

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Schlafstörungen sind quälend, kleine Tricks verhelfen zur Nachtruhe

Wer einen Tag nicht bestmöglich ausgeruht beginnt, wird die nächsten Stunden mehr zwanghaft übersehen. Die Vorbereitung für eine ausgiebige Bettruhe beginnt schon am Abend zuvor und endet mit dem Weckerklingeln. Menschen, die sich an die hier beschriebenen Tipps halten, werden recht schnell zu erholsamen Schlaf finden. Die Umstellung wirkt sich positiv auf die nächtliche Ruhe und damit auf den Organismus aus.

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Bildquelle: ©iStock.com/dolgachov

Über den Autor

Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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