Mode für alle Körpergrößen – Wie Sie Ihre Charaktereigenschaften gekonnt einsetzen

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Vier Frauen mit unterschiedlichen Körpergrößen
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Mittlerweile existiert attraktive Mode für jeden Geschmack und vor allem für jede Körpergröße. Deshalb müssen sehr große oder sehr kleine Frauen nicht mehr auf tolle Kleidung verzichten. Es gilt lediglich, die passenden Kleidungsstücke für den eigenen Typ auszusuchen.

Welche Kleidung steht großen Frauen am besten?

Mode für große Frauen sollte die Körpergröße nicht kaschieren. Denn es geht nicht darum, etwas zu verdecken, da eine tolle Körpergröße keine negative Eigenschaft ist. Mittlerweile gibt es auch Geschäfte und Online-Shops, die sich auf Mode für große Frauen spezialisiert haben. Es gilt, Merkmale zu betonen, die an vielen großen Frauen besonders schön sind. Zum Beispiel haben größere Frauen meist lange, attraktive Beine. Diese können zum Blickfang gemacht werden. Das funktioniert mit einer engen, gerade geschnittenen Jeans in einer hellen Farbe und natürlich auch mit einem Minirock. Die Beine können auch bunte Strumpfhosen, oder solche mit einem besonderen Muster, betonen. Selbstverständlich sind auch hohe Schuhe erlaubt – bis hin zu High-Heels. Hier könnte allenfalls die Größe des männlichen Begleiters eine Grenze aufzeigen. Aber das ist nicht zwingend. Denn es gibt so einige Männer, die es reizvoll finden, wenn die eigene Freundin größer ist, als sie selbst.

Allgemein stehen großen Frauen:

  • Kleidungsstücke mit Betonung auf den Beinen
  • Große Muster
  • Große Accessoires (Hüte, Schmuck)

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Die beste Mode für kleine Frauen

Kleine Frauen können, wenn sie möchten, mit dem typischen „Kindchenschema“ spielen. Häufig wirken kleine Frauen auf andere Menschen sehr niedlich und eher jugendlich. Dies können sie zu ihrem Vorteil ausnutzen, indem sie ihren jugendlich-weiblichen Charme spielen lassen. Dabei geht es nicht darum, wie ein Schulmädchen auszusehen. Vielmehr kommt ein romantischer und verspielter Stil für viele kleine Frauen in Betracht. Besonders hübsch im Sommer sind Kleider und Röcke mit Blumenprint – in Kombination mit Riemchenschuhen und einer Hochsteckfrisur.

Im Winter geht es darum, Kleidung zu vermeiden, in der eine kleinere Frau optisch „untergeht“. Das hängt von der Farbe der Kleidung ab, aber auch von ihrem Schnitt. Ein Wintermantel zum Beispiel sollte sorgfältig ausgewählt werden, damit er nicht zu üppig und zu schwer wirkt. Kleidung für kleinere Frauen sollte so hell wie möglich sein. Weiß und Pastelltöne sind hier die idealen Farben. Allgemein ist luftige und leichte Mode mit einem gewissen „Flattereffekt“ für kleine Frauen toll.

Der Mut zum eigenen Stil

Mode sollte Freude bereiten und Ausdruck der Kreativität und des Stilgefühls ihrer Trägerin sein. Aus diesem Grund sollten sich Frauen mit seltenerer Körpergröße nicht von Modediktaten beschränken lassen. Ansonsten geht der Spaß an hochwertiger Mode schnell verloren. Einzige Voraussetzung für einen guten Stil ist die Wahl der richtigen Größe. Hier kann es für sehr große und sehr kleine Frauen schwierig werden. Allerdings gibt es zum Glück Kurzgrößen und Langgrößen – zumindest bei vielen bekannten Marken und Online-Shops. Wenn die Kleidung gut sitzt, ist prinzipiell alles erlaubt. Denn eine Frau wirkt dann schön, wenn sie selbstbewusst ist und zu dem steht, was sie ausmacht. Das kann sie durch ihre Kleiderwahl deutlich machen.

Fazit – Jede Frau findet die passende Mode!

Mode kann die Körpergröße sehr gut unterstreichen und bestimmte Merkmale der Frau hervorheben. Es lohnt sich, hier nicht aktiv zu kaschieren, sondern die eigene Größe als eine individuelle, attraktive Eigenschaft zu betrachten. Besser als die Suche nach optisch ausgleichender Mode ist die Betonung besonders schöner Merkmale des eigenen Körpers. So bleibt die Freude an der Mode erhalten. Wichtig ist es lediglich, Mode zu wählen, die tatsächlich gut passt.

Titelbild: ©istock – marzacz

Über den Autor

Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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