Mallorca: Strände für die ganze Familie entdecken

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Familienurlaub auf Mallorca
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Die größte Insel des spanischen Königreiches verwöhnt all ihre Gäste. Familien entdecken auf dem mallorquinischen Eiland einladende Strände und genießen inmitten der herrlichen Natur eine Zeit des Müßiggangs und des süßen Nichtstuns.

Die Vielfalt der Calas – Familienurlaub auf der Sonneninsel

Mama döst auf der Liege, Papa unternimmt einen Schnorchelausflug und die Kinder tollen am Ufer herum. Diese unbeschwerte Szenerie passt hervorragend zur Cala Llombards. Die kleine Bucht an der Südostküste der Insel ist hellblau, glasklar und besonders familienkompatibel. Der schneeweiße, feine Sand fällt ganz gemächlich ab und bietet auch Nichtschwimmern die Möglichkeit, für das Seepferdchen zu trainieren. Da vorgelagerte Felswände den Blick auf die Weiten des Mittelmeeres vereiteln, dringen nur sanfte Wogen in die Cala. Der Wellengang ist minimal – die Eltern freut’s, denn ihre Kinder können sich gefahrlos im Wasser tummeln.

Einziger Makel in Llombards: Das Karibikfeeling zieht viele Badegäste an. Gerade an den Wochenenden platzt die Bucht aus allen Nähten. Belebt, aber nie überfüllt ist dagegen die Cala Millor. Die Königin der Mallorca Strände verfügt über eine gute Infrastruktur und lädt zwischendurch zu einem Eis oder einer kleinen Erfrischung ein. Beim Plantschen genießen Groß und Klein eine weitläufige, türkisfarbene Flachwasserzone.

Mallorca: Strände und Buchten zum Verlieben!

Rund um Porto Cristo steht man bei einem Familienurlaub mit Kleinkindern der Qual der Wahl gegenüber. Zu vielfältig sind die Bademöglichkeiten, zu schön das Funkeln des Meeres, als dass man sich für eine Küste entscheiden könnte. Bei Familien mit Kleinkindern und älteren Urlaubern besonders beliebt ist die Can Picafort. Zum einen haben kleine Sandkuchenbäcker die Möglichkeit, sich im Uferbereich ordentlich auszutoben und zum anderen ist hier von Ballermann-Atmosphäre weit und breit nichts zu sehen. Fernab der dröhnenden Partymeile wird sich erholt, gespielt und gemütlich gebadet.

Video: Familienurlaub abseits der Massen

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Wollen sich Familien auch noch der Freikörperkultur hingeben, lohnt ein Ausflug zu den Dünen von Es Trenc. Er gilt vielen als der schönste und natürlichste Strand der Insel. Letzteres Attribut gleich in doppelter Hinsicht: Unverbaut und ohne lästige Strandverkäufer ist er auch für textillose Badegäste zugelassen. Auf zwei Kilometern Länge dürfen sich hier kleine, aber auch bereits erwachsene Kinder nach Herzenslust austoben.

Die Serra im Rücken – Mallorcas wilder Norden

Die Platja des Través, der Strand von Sóller ist ein wahrer Magnet. Wer in der schmucken Gemeinde einen Bummel unternimmt, landet irgendwann an ihren herrlichen Fluten. Zwar ist der Uferbereich nicht wirklich feinsandig, dafür birgt er jede Menge Material für kindliche Steinesammler. Die Küste fällt flach ab und ein Rettungsschwimmer gibt besorgten Müttern und Vätern zusätzliche Sicherheit. Schwimmflügelträger sollten sich nur innerhalb des mittels Bojen abgesteckten Bereiches aufhalten. Gleich hinter der Promenade zuckelt die nostalgische Straßenbahn „Tramvia“ durch Sóller und begeistert Eisenbahnfreunde jeden Alters.

Mädchen Ratgeber

Strandschönheit Cala Tuent

Direkt unterhalb des Gipfels des Puig Major versteckt sich eine Strandschönheit. Die Cala Tuent ist nur über eine enge kurvenreiche Straße zu erreichen. Breitet man dann aber schlussendlich das Badetuch in der kleinen Bucht aus, genießt man die Ruhe und Idylle der Balearen. Starken Wellengang verzeichnet man hier so gut wie nie – die perfekte Lokation für einen gelungen Familienurlaub!

Jenseits der Schlagerbarden – familienfreundliches Mallorca

Generationenübergreifender Freizeitspaß wartet rund um die Insel auf sonnenhungrige Familien und verführt mit Schwimmreifen und Eimerchen bewaffnet zum Verweilen. Wer es ruhig und einsam schätzt, fährt in die Berge und möchte man eine lebhafte aber kindsgerechte Stimmung genießen, empfehlen sich die Strände im Osten.

Bildquelle: shutterstock.com – Piotr Wawrzyniuk

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Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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