Ein Activity Board selber machen: Trend Busy Board

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Kinder mit Lernspielzeugen
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Das Busy Board ist nicht nur ein sinnvolles Spielzeug, sondern lässt sich ganz leicht selbst basteln. Dieses Spielbrett soll die Fähigkeiten der Kinder fördern, da es sie anregt, neue Dinge auszuprobieren und zu experimentieren. Wer das Activity Board selber machen möchte, erfährt in diesem Ratgeber, wie es geht.

Welche Dinge sind notwendig, um das Activity Board selber zu machen?

Es kommt auf das Alter der Kinder an, welche Dinge zum Basteln des Activity Boards verwendet werden. Rechenbretter, Schlösser, Ringe oder Gegenstände aus harten und weichen Materialien oder verschiedene Utensilien zum Tasten sind sehr gut geeignet. Es sind keine komplizierten oder teuren Gegenstände erforderlich, damit Kinder sich gerne mit dem Activity Board beschäftigen. Die Kleinen mögen vor allem eins, nämlich alles was Geräusche macht, sich bewegt, sich interessant anfühlt oder ausprobieren lässt. Deshalb ist im Prinzip auch erlaubt was gefällt.

Wer das Activity Board selber machen möchte, kann alles verwenden, was gefällt oder interessant für das Kind ist. Ein Brett ist ebenfalls erforderlich. Dort lassen sich alle Utensilien leicht befestigen. Diese gibt es in jedem Baumarkt. Ein altes Schneidebrett ist ebenfalls gut geeignet. Das Brett wird dann in einer beliebigen Farbe lackiert, um es noch kindgerechter zu gestalten. Der Lack darf aber keinesfalls schädlich sein.

Das Activity Board selber machen – so geht es

Es ist ganz leicht, das Busy Board selber zu basteln. Wer ein interessantes Spielbrett gestalten möchte, kann zum Beispiel

  • Farbe und Pinsel für das Board
  • ein Holzbrett in gewünschter Größe
  • Schleifpapier für die Kanten
  • Scharniere, Schlösser und Riegel
  • Leiste zum Aufhängen der Utensilien
  • kleine Bretter für Türen und Fenster
  • schmales Brett zum Befestigen der Leiste
  • Taschenrechner, Spiegel, Türkette, Karabinerhaken, Lampen und vieles mehr
  • Bohrer für Löcher

kaufen, um alles mit dem Holzbrett zu verbinden oder an ihm zu befestigen. Bei Bedarf kann das Holzbrett lackiert werden. Dazu eignen sich verschiedene bunte Farben oder transparenter Lack. Soll das Activity Board aufgehängt werden, wird die Leiste dazu angebracht, nachdem der Lack trocken ist. Es ist aber auch möglich, das Brett einfach anzulehnen.

Video: DIY Activity Board für Kleinkinder von 1-2 Jahren | mamiblock – Der Mami Blog

Utensilien auf dem Activity Board befestigen

Sind alle Gegenstände beisammen, werden sie ausgepackt und auf dem Board bereitgelegt, bevor es daran geht, dass Activity Board selber zu machen. Dazu werden die Dinge festgeschraubt, damit sie nach Belieben ausgetauscht, verschoben oder umgelegt werden können. Sobald die Zusammenstellung passt, können die Kinder das Activity Board nutzen.

Wichtig ist, dass alles fest verschraubt oder fest verklebt ist, damit sich nichts ablösen kann. Es ist auch möglich, kleine Überraschungen auf dem Board zu platzieren, die hinter den kleinen Türen versteckt werden, zum Beispiel Bilder von den Lieblingshelden. Ein Türknauf erleichtert das Öffnen der Türen. Wer das Öffnen erschweren möchte, kann knifflige Aufgaben einbauen, die von den Kindern gelöst werden müssen.

Mädchen RatgeberJe nachdem, welche Dinge verwendet und wie sie verteilt wurden, sieht das Activity Board am Ende aus. Bevor die Kinder mit ihm spielen, sollte nochmal überprüft werden, ob alle Gegenstände fest sitzen. Dann kann der Spaß beginnen.

Activity Board in beliebigen Variationen

Je kreativer und bunter das Activity Board ist, umso interessanter und attraktiver ist es für Kinder.

Auch die verschiedenen Holzelemente am Brett können bunt lackiert werden. Reißverschlüsse, Knöpfe und ähnliche Dinge werden zur Drehscheibe und wecken das Interesse der Kinder immer wieder aufs Neue. Kleine Rohre eignen sich ebenfalls als willkommene Abwechslung auf dem Board.

Titelbild: ©iStock.com – X-Star

Über den Autor

Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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