Familienausflug: Die 3 Fragezeichen im Planetarium Hamburg

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Drei Fragezeichen im Planetarium Hamburg
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Echten Fans von Bob, Peter und Justus wird im Hamburger Planetarium ein besonderes Highlight geboten: Die 3 Fragezeichen gastieren via Hörspiel im Sternentheater und laden Familien zu spannenden und verzwickten Fällen ein.

Für kleine und längst erwachsene Kinder: Die Abenteuer der drei Detektive

Die Aufführungen im Sternentheater meinen ein echtes Klangerlebnis, kommen sie doch im 3D-Surround-Sound Atmo Sphea daher. Dieser Umstand gibt den Besuchern das Gefühl mitten in den beiden, hier vorgeführten Geschichten der drei Fragezeichen zu sein. Und diese Erzählungen haben es in sich. Die drei Fragezeichen und der Tornadojäger spielt im Heimatort der gewitzten Detektive.

In Rocky Beach soll der hochgeschätzte Abenteurer Dylan Harvey einen Fotovortrag halten. Gerade als er in der Stadt eintrifft, verschwinden seine Unterlagen mitsamt den unbezahlbaren Tornadobildern. Wer dahinter steckt und ob nicht sogar Dylan selbst mit der Sache etwas zu tun hat, gilt es für Justus, Peter und Bob jetzt zu klären. Als zweites Hörspiel haben die Veranstalter Die drei Fragezeichen und die Inka-Mumie ausgewählt.

Bis dato unveröffentlicht, gehört die Inka-Mumie zu drei originalen Hörspielen, die nun nach und nach der Öffentlichkeit vorgestellt werden sollen. Was genau geschieht wird natürlich nicht verraten. Nur so viel: Aus dem Grab der Familie Parades ist eine Mumie entwendet worden und Justus und die anderen wollen herauskriegen warum?!

Video: Die drei ??? im 3D Surround Sound!

Coole Location und viel mythisches Flair

Die Geschichten der drei Fragezeichen erscheinen auf den ersten Blick unerklärlich und sogar manchmal ein wenig unheimlich. Von Mumien, Gespenstern, Blutsaugern und verfluchten Schlössern ist darin mitunter die Rede. Mit Justus messerscharfem Verstand, Bobs Belesenheit und Peters körperlichem Einsatz gelingt es den Storys das Unheimliche zu nehmen. Sie klären die Fälle auf und beweisen, dass eigentlich nie übernatürliche Phänomene dahinterstecken.Dennoch fährt den Hörern nicht selten ein wohliger Schauer über den Rücken.

Das Flair des Planetariums passt perfekt zu diesem Umstand und fügt sie wie kaum ein anderer Ort dies vermögen würde, in den Erzählstrang ein. Gerade bei Die drei Fragezeichen und die Inka-Mumie wird jene Erwartungshaltung erfüllt. Tauchen doch mehrere geheimnisvolle Figuren im Hörspiel auf und entführen in eine Welt der Sagen, Legenden und Mythen. Doch braucht sich keiner der mindestens achtjährigen Besucher zu fürchten: Auch in jener Geschichte entnebeln die drei Fragezeichen die verfahrene Situation und stellen wieder einmal ihre einzigartigen Fähigkeiten und ihr Engagement unter Beweis.

Mädchen Ratgeber

Vor oder nach dem Hörspiel: Ein Streifzug durch das Planetarium

Hat sich die Familie schon einmal aufgemacht im Sternentheater den drei Fragezeichen zu lauschen, sollte sie sich selbstverständlich im Planetarium der Stadt Hamburg ein wenig umsehen. Denn auch dabei kann Spannendes entdeckt werden. Die Sternwarte thront mitten im Hamburger Stadtpark und besitzt auf 42 Metern Höhe eine Aussichtsplattform. Von dort aus haben Besucher nicht nur einen tollen Blick auf die City.

Ist die Nacht über die Hansestadt hereingebrochen und zeigt sich der Himmel wolkenlos, genießen Familien auch ein faszinierendes Panorama. Die Sterne funkeln und Orion, Großer Wagen sowie Castor und Pollux glitzern um die Wette. Im Ausstellungsbereich erfahren Gäste Interessantes über das Universum, die Raumfahrt, Schwarze Löcher, Supernovas und den Urknall. Unvergesslich ist ein fachmännisch kommentierter Blick in die Sterne.

Dafür wird nachts die Kuppel des Planetariums geöffnet und mit Hilfe eines Universarium-Projektors das Firmament erläutert. Mit etwas Glück erleben große und kleine Besucher, wie eine Sternschnuppe vom Himmel fällt. Fast genauso faszinierend ist es den milchigen Mond beim Ab- oder Zunehmen zu beobachten.

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Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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