Augenlasern in Hamburg – Behandlungsmethoden und Kosten

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Augenlasern Hamburg
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Brillen werden oft aus ästhetischen Gründen abgelehnt und die komplizierte tägliche Einpassung der Kontaktlinsen ist aufwändig und schlichtweg lästig. Eine Option, diese beiden Hilfsmittel mitunter auf ewig loszuwerden meint das Augenlasern Hamburg – die Sehfähigkeit kehrt im Idealfall gänzlich zurück und wertet so die Lebensqualität des Betroffenen immens auf.

Augenlasern Hamburg – Krankenkassen, Kosten und Konkurrenz

Generell kann beim Augenlasern Hamburg davon ausgegangen werden, dass ein Behandlungspreis von rund 1000 Euro pro gelasertem Auge entsteht. Allerdings hängen die letztendlichen Kosten vom Umfang des Eingriffs und von der Intensität desselben ab. In extrem aufwändigen Fällen kommen bis zu 5000 Euro Gesamtpreis auf den Betroffenen zu. In die Kosten inkludiert sind jene Gebühren, die für die umfangreiche Vor- und Nachsorge anfallen.

Das günstigste Angebot ist indes nicht immer gleich das beste. Manche Kliniken bieten zusätzlichen Service und so sollte der Patient genau abwägen, welche Anforderungen er an den behandelnden Arzt und das medizinischen Fachpersonal stellt. Gesetzliche Krankenkassen sehen eine Laser-Augenbehandlung nicht als alternativlos an. Sie übernehmen deshalb die Arztrechnung nicht. Obwohl Brillen und Kontaktlinsen die Augen nicht heilen sondern nur unterstützen, muss der Patient aufgrund deren Existenz das Augenlasern Hamburg komplett aus eigener Tasche bezahlen. Private Krankenkassen beteiligen sich manchmal prozentual; eine volle Kostenübernahme bieten auch sie nicht.

Video: Gefahr beim Augenlasern – Rendite statt Medizin

Vorbereitende Maßnahmen und Grundvoraussetzungen beim Augenlasern Hamburg

Die ausführlichen Gespräche mit dem behandelnden Arzt nehmen wesentlich mehr Zeit in Anspruch als die Operation selbst. Dabei wird abgeklärt wie stark das Augenlicht geschädigt ist und ob das Augenlasern Hamburg für den Patienten überhaupt in Frage kommt. Ein entscheidendes Moment ist die Dicke der Hornhaut. Mit einem Pachymeter misst der Mediziner nach.

Je fortgeschrittener die Kurzsichtigkeit des Betroffenen, desto mehr muss bei der anschließenden Laserbehandlung von der Hornhaut abgetragen werden. Liegen die Untersuchungsergebnisse vor, lässt sich erstmals eine präzise Vorhersage treffen, wie erfolgreich der Eingriff sein wird. Tauchen in der Patientenakte Erkrankungen und Entzündungen der Hornhaut auf, kann die Methode nicht zum Einsatz kommen.

Darüber hinaus gilt es zu klären, wie hoch die Dioptrinwerte der beiden Augen exakt sind. Dafür ist die letzten zwei Wochen vor der ersten Untersuchung auf das Tragen von Kontaktlinsen zu verzichten. Die Dioptrinzahl muss nach vierzehn Tagen nochmals ermittelt werden, um eine wirklich aussagekräftige Ausgangsbasis für den Eingriff zu schaffen.

Augenlaseroperationen in Deutschland

In wenigen Minuten zu mehr Sehkraft

Einer der positivsten Aspekte des Augenlasern Hamburg ist, dass unmittelbar nach der Operation für den Patienten eine Veränderung im wahrsten Wortsinne sichtbar ist. Noch im Behandlungszimmer kann er oder sie den Unterschied zur vorherigen Situation erleben. Es entstehen keine Schwellungen, die erst noch abklingen müssen und damit das OP-Ergebnis beeinträchtigen würden.

Für die Behandlung selbst wird dem Auge eine betäubende Substanz eingeträufelt. Dann verhindert die eingesetzte Lidsperre den Blinzelreflex. Um Entzündungen und bakterielle Infekte zu vermeiden hält das OP-Team das Areal rund um das Auge steril. Zur Gänze aufgespreizt, schneidet der Laser eine 8 bis 9,5 Millimeter lange und maximal 160 Nanometer dicke Lamelle in die Oberfläche der Hornhaut. Diese Lamelle fungiert als eine Art Scharnier, da hinter ihr anschließend der Hornhauthügel angetragen wird.

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Während dieses Verfahrens büßt das Auge kurzfristig seine Sehfähigkeit ein. Der Druck im Augapfel steigt und drückt damit den Sehnerv komplett ab. Fällt der Druck im Anschluss an die Operation wieder, kehrt die Sehfähigkeit unverzüglich und ohne langwierige Wiedereingewöhnung zurück. Die Behandlung ist für den Patienten komplett schmerzfrei und dauert wenige Minuten – die Verbesserungen sind sofort sichtbar.

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Titelbild: © RioPatuca Images – fotolia.com

Über den Autor

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Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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