Babybrei Rezepte ab 4. Monat: Eine kleine Auswahl

0
Babybrei 4. Monat
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (2 Bewertunge(n), Durchschnitt: 4,50 von 5)
Loading...

In den ersten sechs Lebensmonate ist für das Baby die gute Muttermilch vorgesehen. Sie enthält alle wichtigen Inhaltsstoffe, die das gesunde Wachstum unterstützen. Dennoch kann dem Baby zwischendurch ein kleiner Brei gegeben werden. Hier eine kleine Auswahl für einen schmackhaften und gesunden Babybrei ab dem vierten Monat.

Die ersten Rezepte für den Babybrei ohne Gewürze

Obst und Gemüse sind ideal für die ersten Snacks. Im Allgemeinen sollten junge Mütter bedenken, dass der Verdauungstrakt des Babys im ersten Lebensjahr noch sehr empfindlich ist. Daher sollte jetzt noch kein Fleisch gegeben werden. Auch für Salz und Zucker ist es noch viel zu früh. Frische Früchte haben ausreichend Geschmacksstoffe, die dem Baby hervorragend schmecken. Darüber hinaus sollten die ersten Breie im 4. und 5. Lebensmonat nur mit einem Lebensmittel zubereitet werden.

Video: Planet Wissen – Babys und Kleinkinder

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Beliebter Klassiker: Apfel- oder Birnenbrei

Bei Birnen und Äpfeln sollten leicht süßliche Sorten in Bio-Qualität ausgewählt werden. Die Früchte werden abgeschält und die Kerne sorgfältig entfernt. Danach wird das Obst in schmale Stücke geschnitten und mit einem Esslöffel Wasser bei geringer Hitze einige Minuten gekocht. Die Früchte sollten weich sein, sich leicht pürieren lassen und keinerlei Stücke hinterlassen.

Dieser Brei dauert in der Zubereitung nicht länger als 10 Minuten und ist zu jeder Zeit eine leckere Zwischenmahlzeit. Dieser Obstbrei kann auf Vorrat eingekocht und in kleinen Portionsbechern in das Gefrierfach gegeben werden. Er eignet sich wunderbar als Basis, um andere Breisorten wie Reisflocken mit einem fruchtigen Geschmack anzureichern.

Gutes Gemüse als abwechslungsreicher Brei

Auch Möhren bieten eine gute Grundlage. Bio-Möhren verwöhnen das Kind mit einem wirklich guten Geschmack und können, ähnlich wie Äpfel oder Birnen, vorbereitet und für einige Tage in das Gefrierfach gegeben werden. Im Herbst eignet sich beispielsweise Hokkaidokürbis sehr gut zu einem Brei. Gut verdaulich für das Baby hat er einen angenehmen Eigengeschmack und viele Vitalstoffe.

Für den Babybrei wird auch hier die Schale entfernt, das Kürbisfleisch in kleine Stücke geschnitten, mit etwas Wasser weich gekocht und anschließend püriert. Zum späteren Zeitpunkt kann dieser Brei auch mit Apfel oder Karotte ergänzt werden. So gibt es immer auch ein wenig Abwechslung für das Kind. Alternativ kann diesem Brei auch ein wenig abgepumpte Muttermilch zugegeben werden.

Mädchen Ratgeber
Ab und an kann der einfache Brei auch durch einen Kartoffel-Gemüse-Brei erweitert werden. Wichtig ist, dass die Kartoffeln vorerst ohne Salz gekocht werden. Abwechselnd kann nun Kürbis-, Möhren- oder Brokkolibrei dazugegeben werden. Auch Spinat eignet sich hier sehr gut. Nicht gegeben werden stark blähende Gemüsesorten wie Zwiebeln, Knoblauch oder Erbsen. Auch Linsen gehören dazu. Das regional und saisonale Sortiment reicht vorerst völlig aus, um das Baby im 4. und 5. Lebensmonat zu füttern.

Der schönste Moment – Das erste Ausprobieren

GemüsekorbJe nach Appetit kann das Baby ab dem 4. Monat leichte Breie essen. Wichtig ist, dass die Zutaten weichgekocht, leicht bekömmlich und nicht blähend sind. Das Kind wird sich auf die neue Nahrung freuen und jeden Brei mit Neugierde probieren.

Mit der ersten Nahrung neben der Muttermilch brauchen die Geschmacksnerven Zeit, um sich an die neuen Aromen zu gewöhnen. Deshalb sollte anfänglich jeder Brei nur mit einer Obst- oder Gemüsesorte zubereitet werden. Schnell findet das Kind auch seine Lieblingsmahlzeiten. So sind Mutter und Kind zusammen glücklich.

Hier weiterlesen: Babybrei Rezepte: Abwechslungsreiche und ausgewogene Babyernährung ist Pflicht

Bildquelle: ©iStock.com/monkeybusinessimages, ©iStock.com/stockmouse

Über den Autor

Avatar

Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

Keine Kommentare