Apps für Eltern: 4 Apps die wirklich hilfreich sind

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Das Smartphone hat das Leben von jungen Menschen revolutioniert. Es gibt nichts, was sich nicht mit dem dem Smartphone erledigen lässt: Von den Bankgeschäften über den morgendlichen Weckdienst bis hin zu Überwachung der Gesundheit kann das schlaue kleine Gerät heutzutage alles. Da ist es nur selbstverständlich, dass junge Eltern nach Apps suchen, die den Alltag mit Kind erleichtern.

Baby, Kleinkind, Schulkind: Die Anforderungen wachsen mit dem Alter

Apps für Eltern können ganz vielfältig ausfallen. Während die einen Eltern im Alltag eine Gelegenheit suchen, den Schlaf des Kindes zu überwachen, wollen die anderen über die entwicklungspsychologischen Fortschritte des Kindes informiert werden.

Wieder andere Eltern würden gerne die Mathematik der Jahrgangsstufen 5 bis 8 verstehen, um ihren Kindern in der Schule unter die Arme greifen zu können. Der Familienkalender, der die Termine von wenigstens vier Personen zuverlässig auf dem Smartphone managt, inklusive Einkaufslisten und Familien-Chat, ist ebenfalls eine Erleichterung im Alltag.

Was genau Eltern weiterhilft im Alltag mit Kind und Partner/-in, hängt von der individuellen Lebensgestaltung ab.

Alltag mit Baby und Kleinkind: Das wird gebraucht

Ein Baby stellt Eltern vor ganz neue Herausforderungen: Der kleine Mensch will 24 Stunden lang beaufsichtigt und gepflegt werden, was oft die Kräfte der Eltern übersteigt, die sich als Paar verlieren und nur noch wenig Zeit miteinander als Mann und Frau verbringen. Abhilfe versprechen hier Apps, die wie ein Babyphone funktionieren, aber etwas mehr können:

  • Babyphone 3G: Die App gibt es für iPhone und Android, sie kann auch MacOs und Apple TV. Die Reichweite ist unbegrenzt, da die App über WLAN funktioniert. Möglich ist sowohl die reine Geräuschüberwachung (Licht aus im Kinderzimmer) als auch die Videoüberwachung (Licht an).
  • Dormi Babyphone: Nur für Android verfügbar, dafür aber ein Alleskönner. Dormi ist unabhängig von WLAN, weil es auch über HotSpots funktioniert, und dementsprechend ist die Reichweite ebenfalls unbegrenzt. Audioüberwachung ist, ebenso wie Videoüberwachung, möglich und hängt von der Beleuchtung des Kinderzimmers ab. Mit dem einen Gerät im Kinderzimmer können mehrere Elterngeräte gekoppelt werden.
  • Babyphone von Annie: Kann alles, was die anderen beiden auch können, und ist dazu noch für bis zu vier Kinder einsetzbar.

Video: Ignore no more – App – Wie Eltern ihre Kinder kontrollieren

Ratgeberliteratur digital aufbereitet für das Smartphone

Smartphones können mehr als nur Kamera und Mikrofon. Besonders wichtig für Eltern mit kleinen oder größeren Kindern sind Ratgeber, die in allen Lebenslagen wissen, was zu tun ist. Und auch in dieser Hinsicht gibt es einige Apps für Eltern, die sich durchaus lohnen und das Babyphone sinnvoll ergänzen:

  • GU Kinderkrankheiten: Praktisch immer dann, wenn Hausarzt und/oder Hebamme spontan nicht erreichbar sind und man einen Tipp braucht. Hilft bei der Identifikation kleiner Wehwehchen genauso wie beim Finden erprobter Hausmittel.
  • Oje, ich wachse: Die App funktioniert wie das zugrunde liegende Buch – die Entwicklungsschritte des Kindes werden von Geburt bis etwa in das Alter von eineinhalb Jahren zuverlässig dargestellt. Die App weiß, was wann und warum ansteht und hilft Eltern, die Ruhe zu bewahren.
  • FLIMMO: Kein Ratgeber im Sinne eines Buchs mit wissenschaftlichem Hintergrund, sondern eine App für Eltern, die die kinderrelevanten Fernsehsendungen der nächsten sieben Tage aufzeigt. Mit Erinnerungsfunktion, gezielter Suche und mehr.

Mädchen Ratgeber

Smartphone sinnvoll nutzen für Eltern

Apps für Eltern ermöglichen es, das Smartphone auch im Alltag mit Kind sinnvoll zu nutzen und nicht nur die sozialen Netzwerke zu bedienen. Apps für Eltern decken dabei viele unterschiedliche Lebensbereiche ab und bieten in vielen Fällen eine echte Erleichterung.

Titelbild: ©istock – milindri

Über den Autor

Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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