Vorsicht Krabbelalarm! – Wenn Kleinkinder die Wohnung erforschen

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Mit einfachen Mitteln machen Sie ihre Wohnung kindersicher
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Manche Eltern atmen auf: Ihr Baby macht den ersten Krabbelschritt und ein Stück der verlorenen Freiheit scheint wieder gewonnen zu sein. Denn jetzt kann man das Kind auch mal – natürlich unter Aufsicht – auf den Boden legen und in Ruhe einen Kaffee genießen.

Einfachste Mittel sorgen für Sicherheit

Vorsicht ist allerdings dann geboten, wenn die Babys oder Kleinkinder anfangen, die Wohnung zu erforschen. Denn jetzt fangen sie an, die Schränke auszuräumen und in Steckdosen zu fassen – eine Schreckenssituation für alle Eltern. Aber Gott sei Dank gibt es viele Möglichkeiten, die Wohnung kindersicher zu machen. So können die Steckdosen mit Kappen versehen oder die Türen und Schubladen der Schränke zugeklebt werden. Selbstverständlich gibt es auch viele unterschiedliche Absperrgitter, mit denen verhindert wird, dass ein Kind selbstständig die Treppe benutzt oder in Wohnbereiche vordringt, die für das Kind gefährlich werden könnten. Auf diese Weise kann man z.B. einen Schwedenofen hinter Gitter stellen. Eine 100%ige Sicherheit erreicht man, wenn das Baby in einem Laufstall liegt. Weitere Ideen zur Kindersicherheit werden auf helpster.de präsentiert.

Mädchen Ratgeber

Kinder müssen Forschungsdrang ausleben

Doch bei aller Kindersicherheit im Haus sollte man niemals vergessen, dass ein gesunder Forschungsdrang extrem wichtig für das Wohlergehen des Kindes ist. Aus diesem Grund sollte man nicht alle Schränke zukleben, sondern dem Kind die Möglichkeit zum Spielen lassen, solange es nicht gefährlich wird.

Ebenso kann man einen Tisch (z.B. den Couchtisch) frei zugänglich machen, auf diesen aber nur Gegenstände stellen, die für das Kind ungefährlich sind. Somit werden aber die ersten Stehversuche des Kindes gefördert und für den Fall der Fälle – der mit Sicherheit eintreten wird – kann man jede Menge Kissen und Decken auf den Boden legen.

Bildquelle: © Nicole Effinger – Fotolia.com

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Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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