Testbericht: Die besten Sonnencremes für Kinder

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Sommer ist die beliebteste Jahreszeit der meisten Menschen – auch Kinder bewegen sich an sonnigen Tagen gerne im Freien. Eis essen, baden und mit Freunden spielen ist die größte Freude der Kleinen. Kinderhaut ist sehr empfindlich und benötigt besonderen Schutz in Form von Sonnencreme – fünf Produkte schneiden im Test unterschiedlich ab.

Kinderhaut ist empfindlicher als die Haut von Erwachsenen

Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Über sie werden Giftstoffe und Wasser ausgeschieden, an der Haut lässt sich der Gesundheitszustand erkennen und das Alter grob ablesen. Damit das Organ gesund bleibt, muss es vor Sonnenstrahlung geschützt werden. Sonnencreme schützt – richtig angewendet – gut vor Sonnenbrand und Hautkrebs. Die Haut von Kindern ist dünner, sodass die darunter befindlichen Zellen angreifbarer sind. Außerdem verfügen Kinder noch nicht über einen natürlich Schutz vor Sonne. Der Säureschutzmantel ist noch nicht ausgereift, Pigmente müssen erst gebildet werden. Im Test werden fünf Sonnencremes für Kinder beurteilt:

  • Platz 1: alverde Naturkosmetik Kinder Sonnenbalsam
  • Platz 2: Ladival Sonnenmilch für Kinder
  • Platz 3: Bübchen Sensitive Sonnenlotion
  • Platz 4: Eucerin Sun Kids Spray
  • Platz 5: Daylong Kids
Platzierung1. Platz2. Platz3. Platz4. Platz5. Platz
Alverde Sonnencreme für KinderLadival Sonnencreme für KinderBübchen Sonnencreme für KinderEucerin Sonnenmilch für KinderDaylong Sonnencreme für Kinder
ProduktKinder Sonnenbalsam von alverdeKinder Sonnenmilch von LadivalSensitive Sonnenlotion von BübchenSun Kids Spray von EucerinSonnenlotion Kids von DAYLONG
Fassungsvermögen in ml1502002 x 100200200
LSF3050+50+50+30
Wasserfestjajajaneinja
Preis in €9,9919,8413,9017,0623,32
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Produkte von alverde und Ladival belegen den ersten und zweiten Platz

Sieger unter Sonnencremes für Kinder ist ein Naturkosmetikprodukt. Mit seinem Lichtschutzfaktor (LSF) 30 bietet der Sonnenbalsam hohen Schutz. Die anwenderfreundliche Tube wirkt kindgerecht, mit bunten Farben ausgeschmückt. Durch den Kopfstand der Tube lässt sich der Balsam schnell aus dem Behälter drücken. Laut Hersteller bietet das wasserfeste Produkt Schutz vor UVA- und UVB-Strahlen. Zudem ist Naturkosmetik zumeist für Allergiker geeignet.

Die Ladival Sonnenmilch mit LSF 50+ bietet sehr hohen Sonnenschutz. Das zweitplatzierte wasserfeste Modell eignet sich sogar für die Anwendung bei Säuglingen, der Gebrauch für Neurodermitis-Haut ist geboten. Des Weiteren sind in der Sonnenmilch keine Parfum-, Farb- und Duftstoffe und Emulgatoren enthalten.

Video: Lohnt sich eine teure Sonnencreme?

Bübchen, Eucerin, Daylong – drei bekannte Marken besetzen die Plätze 3 bis 5

Hersteller Bübchen bezeichnet seine Sonnenlotion mit LSF 50plus als sensitiv und damit als geeignet für besonders empfindliche Haut von Babys. Das Fabrikat bietet Sofortschutz und ist wasserfest. Die mit UVA- und UVB-Strahlenfilter versetzte Lotion beinhaltet keine Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe.

Mädchen Ratgeber
Einfach in der Anwendung ist das Sonnenspray für Kinder von der Marke Eucerin. Die Flüssigkeit mit dem sehr hohen Lichtschutzfaktor 50+ lässt sich auf die Haut aufsprühen – für Kinder eine gute Alternative.

Den fünften Platz belegt die Sonnenlotion von Daylong. In der schlichten Tube befinden sich 200 ml Sonnenschutzlotion mit LSF 30. Zwar ist die Anwendung erst für Kinder ab dem 1. Lebensjahr gedacht, dafür bietet der wasserfeste Sonnenschutz Pflege für die Haut.

Kinder sind individuell und benötigen eigene Sonnenpflegeprodukte

Die aufgezählten Sonnencremes für Kinder zeigen sich mannigfaltig und geeignet für erkrankte und sehr empfindliche Haut. Sämtliche Sonnenschutzmittel verfügen über hohen und sehr hohen Lichtschutzfaktor. Von alverde bis Daylong gibt es Lotionen, Milch und ein Spray – Käufer können sich für ein optimales Produkt für das eigene Kind entscheiden.

Titelbild: © istock.com – MarKord

Über den Autor

Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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