Strom sparen: So sparen sie bares Geld als Familie!

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Steigende Preise sowie der kontinuierlich zunehmende Stromverbrauch sorgen in deutschen Haushalten vermehrt für eine große finanzielle Belastung. Umso wichtiger ist es, vorhandenes Sparpotenzial bei der Energie-Versorgung zu kennen und zu nutzen.

Immer mehr Stromhunger – Zahlen und Fakten deutscher Haushalte

Wer seinen eigenen Stromverbrauch in den vergangenen Jahren im Blick behielt, erkennt einen aktuellen Trend am eigenen Beispiel.

Schon seit dem Jahr 1990 verzeichnen die deutschen Haushalte einen ständig steigenden Stromverbrauch.

Insgesamt nahm der Stromverbrauch um etwa zehn Prozent zu, eine steigende Anzahl technischer Geräte fordert hierbei ihren Tribut.

Dank gesteigerter Effizienz der verbauten Technik fällt die generelle Verbrauchssteigerung zwar überschaubar aus, gleichzeitig steigen aber auch die Stromkosten konstant.

Das Ergebnis: Eine zunehmende, finanzielle Belastung der Haushalte mit monatlich hohen Stromkosten.

Welche Möglichkeiten für die effektive Ersparnis gibt es?

Um bares Geld als Familie beim Strom zu sparen, stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Am meisten Erfolg verspricht die Optimierung des Stromversorgers.

Der Grund liegt in der breiten Konkurrenz auf dem Strommarkt begründet. Neben den klassischen Stadtwerken bieten vor allem günstige Discount-Anbieter preiswerte Tarife für den Endkunden an.

Mehrere hundert Euro Differenz zwischen einzelnen Anbietern sind gerade bei einem Familien-Haushalt alles andere als selten. Um einen günstigen Anbieter für Strom zu finden, lassen sich beispielsweise bei Verivox Strompreise vergleichen.

Hier vergleicht das Portal dutzende verschiedene Versorger und stellt übersichtlich die zu erwartenden Kosten dar. Der Wechsel lohnt sich in mehrfacher Hinsicht, denn der Aufwand fällt gering aus.

Mit wenigen Klicks steht dem Wechsel zum anderen Stromversorger nichts mehr im Weg.

Video: Wie kann ich mehr Energie sparen? | Galileo | ProSieben

Mehr Einsatz, mehr sparen – so lassen sich die Stromkosten weiter senken

Selbstverständlich sind die Möglichkeiten zum Sparen von barem Geld noch lange nicht erschöpft. Eine zusätzliche, gute Möglichkeit ist die Anwendung moderner Technik. LED-Leuchtmittel sparen beispielsweise viel Strom und senken somit langfristig die Stromkosten deutlich.

Auch für ältere Leuchten und Fassungen stehen heute kompatible Leuchtmittel zum Kauf bereit, hierdurch gestaltet sich die Umrüstung angenehm einfach. Auch beim Kauf neuer Geräte kann sich der Blick auf die genauen Spezifikationen auszahlen. Effiziente Kühlschränke oder Fernseher sparen selbst bei einem höheren Anschaffungspreis auf lange Sicht bares Geld.

Übrigens: Auch das Recherchieren nach echten Stromfressern im Haushalt hat sich bewährt. Erst mit einer Übersicht über den eigentlichen Stromverbrauch erkennen viele Familien den tatsächlichen Stromverbrauch. Alte Geräte, Stand-By-Betrieb und mehr erhöhen den Stromverbrauch unnötig und kosten im Laufe der Monate viel Geld.

Die effektiven Maßnahmen in der Übersicht:

  • Der Wechsel zum günstigen Anbieter spart mehrere hundert Euro im Jahr
  • Ein regelmäßiger (bspw. jährlicher) Vergleich bietet zusätzliches Sparpotenzial
  • Moderne Technik arbeitet heute effizient wie nie zuvor, der Umstieg lohnt in vielen Fällen
  • Beispiel: LED-Leuchtmittel, Haushaltsgeräte mit umfangreicher Nutzung
  • Unnötige „Stromfresser“ erkennen und ausschalten, zum Beispiel Stand-By-Geräte, defekte Technik
  • Elektrische Geräte möglichst effizient betreiben (Waschmaschine und Spülmaschine im Eco-Betrieb, richtiger Aufstellort für den Kühlschrank, Restwärme beim Kochen verwenden…)

Mädchen Ratgeber

Bares Geld beim Strom sparen – einfach wie nie zuvor

Die monatlichen Belastungen für die Stromversorgung überschreiten bei Familien durchaus einhundert Euro und mehr. Gerade hier kann es sich also lohnen, vorhandenes Sparpotenzial zu erkennen und zu nutzen. Dank moderner Technik sowie einfacher Anbieter-Wechsel lassen sich selbst durch einen absoluten Laien Ersparnisse von mehreren hundert Euro pro Jahr erzielen. Also: Der Aufwand lohnt sich, auch den regelmäßigen und erneuten Vergleich sollte kein Haushalt scheuen.

Titelbild: © iStock – Ridofranz

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Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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