Stress nach der Geburt des Babys vermeiden

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Neun Monate haben nicht nur Sie mit voller Spannung und Freude auf Ihr Baby gewartet, sondern auch die Großeltern, Geschwister und Freunde. Vielen Paaren ergeht es nach der Geburt dann so, dass bereits im Krankenhaus der Besuchsmarathon beginnt und die nächsten Wochen kaum enden will. Da das nicht nur Stress für Ihr Baby bedeutet, sondern auch für Sie, ist es wichtig, dass Sie ein paar Vorbereitungen treffen.

Besucherzeiten vorher absprechen

Ihre und auch die Eltern ihres Partners wollen direkt nach der Geburt und den langen Wochen der Schwangerschaft natürlich das Enkelkind sehen, doch Mutter und auch Baby sind oft noch geschwächt. Und viele Paare möchten auch die ersten Stunden und Tage zunächst alleine mit dem Kind verbringen.

Besteht dieser Wunsch bei Ihnen, dann sprechen Sie das ruhig und sachlich vorher an. Erklären Sie Ihren Eltern die Beweggründe und dass sie das Kind natürlich sehen werden, aber eben wenn es Ihnen passt. Auch ein Besuchsmarathon im Krankenhaus muss nicht sein und kann durch klärende Worte vermieden werden.

Eine einfache Lösung ist naheliegend

Versuchen Sie trotzdem auch Verständnis für Freunde und Verwandten zu haben, die ebenso neugierig sind. Denken Sie dabei positiv und daran, dass diese sich mit Ihnen freuen.

Damit alle schon mal ein erstes Foto und die wichtigsten Infos haben, können Sie zeitnah nach der Geburt eine Geburtskarte verschicken. Das ist kaum Arbeitsaufwand: online etwa bei der Kartenmacherei.de laden Sie mit wenigen Klicks ein Bild hoch und fügen einen Text hinzu. Wenige Tage später sind die Karten fertig.

Auch Sie können gestresst sein

Die Zeit nach der Geburt stellen sich viele werdende Eltern rosiger vor als sie oftmals ist. Stress und Angst führen zu überforderten Eltern und schnell auch zu streitenden Paaren. Auch der hohe Selbstanspruch von Müttern an sich selber ist hoch und kann nicht selten zu Überforderung führen. Hier finden Sie helfende Tipps und auch Ihre Hebamme oder dasJugendamt kann da weiterhelfen

Mädchen Ratgeber
Wenn eine schwierige Geburt oder gar eine Wochenbett-Depression dazu kommen, dann wird Ihnen in aller Regel auch sehr einfach und schnell eine Haushaltshilfe zugestanden. Dazu können Sie sich ebenso an die Krankenkasse wenden.
Vielen Müttern hilft es bereits, wenn der Vater die ersten Wochen Urlaub hat oder eine enge Bezugsperson aufhilft. Dennoch: versuchen Sie das möglichst vor der Geburt zu besprechen aber trotzdem offen zu halten. Im besten Fall brauchen Sie diese Hilfe nicht und sind dann nur genervt davon.

Bild: © MK-Photo – Fotolia.com

Über den Autor

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Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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