Die besten Tipps für strahlend weisse Zähne

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Strahlend weiße Zähne
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Die Zähne mit Backpulver, Zitronensaft oder Salz putzen? Bloß nicht! Diese drei Hausmittel schädigen das Gebiss und tragen keinesfalls zu einem schneeweißen Lächeln bei. Besser und für den Mundraum gesünder ist es die nachfolgenden Tipps zu beachten.

Verhaltensweisen, die zum Idealgebiss führen

Verfärbungen auf den Zähnen rühren häufig von Genussmitteln her. Alkohol, Tee, Kaffee und vor allem Nikotin überziehen sie mit einem hässlichen Gelb oder manchmal gar Braun. Wer nur in Maßen Kaffee konsumiert, das Rauchen aufgibt und gleich nach dem Teetrinken die Zähne intensiv reinigt beugt den unschönen Farbspielen vor. Dreimal täglich zur Zahnbürste zu greifen ist auch für ein hübsches Weiß von Vorteil.

Ob dabei ein elektrisches Modell oder eine handelsübliche Bürste zum Einsatz kommt bleibt zweitrangig. Nur sollte nicht zu fest aufgedrückt werden. Das schädigt das Zahnfleisch. Dem strahlenden Weiß einen Schritt näher kommen Menschen, die zusätzlich zur Bürste auch noch zur Zahnseide und zu Mundspülungen greifen. Die Zahnseide reinigt die Zwischenräume. Nahrungsmittelreste und deren Farben können sich erst gar nicht festsetzen.

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Die ätherischen Öle in Spülungen versorgen die Zähne mit wertvollen Mineralien und machen sie stark gegen Eindringlinge. Dieses Triumvirat der heimischen Zahnpflege lässt sich noch durch einen weiteren Hinweis ergänzen: Nach dem Genuss von säurehaltigen Getränken oder Speisen, beispielsweise Orangensaft keinesfalls sofort putzen! Die Säure greift den Zahnschmelz an; wird er dann noch mit Pasta und Bürste bearbeitet, entschwindet er.

Ärztliche Hilfestellungen für schöne Zähne

Die von Ernährungsberatern verlangten täglichen fünf Mahlzeiten und das ebenso gesundheitsfördernde Trinken wandert ausnahmslos durch den Mundraum. Die menschlichen Zähne haben einiges auszuhalten und sind deshalb vielen Risiken ausgesetzt. Egal wie achtsam auch mit den „Beißern“ umgegangen wird – im Laufe der Jahrzehnte zeigen sie Abnutzungserscheinungen. Sie werden leicht gelblich und hat schon einer von ihnen eine Wurzelbehandlung über sich ergehen lassen müssen, neigt er sogar noch zu dunkleren Nuancen.

Mit einer professionellen Zahnreinigung werden die Zähne ausschließlich gesäubert. Für die meisten Patienten kommt dies allerdings einer Aufhellung gleich. Nikotinränder verschwinden, dem gelblichen Zahnstein wird bis weit unter das Zahnfleisch nachgegangen und die Zwischenräume sind von Ablagerungen befreit. Auch wenn das Gebiss nach dieser rund einstündigen Prozedur ein wenig empfindlich ist und auf kalte oder heiße Nahrungsmittel gereizt reagiert: Das Ergebnis dürfte jedem gefallen, der auf ein gepflegtes Erscheinungsbild Wert legt. Dass neben dem optischen Effekt auch noch an die Gesundheit der Zähne gedacht wird, kommt positiver Weise hinzu.

Video: Weiße Zähne – Bleaching-Produkte & Co. im Test

Erhellendes – die Möglichkeiten des Bleachings

Der englische Ausdruck to bleach bedeutet bleichen und genau das wird bei einer Zahnaufhellung gemacht. Da dabei Wasserstoffperoxid zum Einsatz kommt, sollte stets sehr vorsichtig vorgegangen werden. Bestenfalls wenden sich Betroffene an ihren Zahnarzt. Die meisten Praxen bieten zwei unterschiedliche Varianten an. Bei der Walking-Bleach-Technik hellt der Mediziner einen devitalen, sprich abgestorbenen Zahn auf.

Dafür entfernt der Arzt die verblendende Füllung oder die Krone. Ein Aufheller wird eingesetzt und der Zahn wieder provisorisch geschlossen. Hat die Stelle die selbe Farbe angenommen wie der Rest der Zähne, entfernt er den Aufheller wieder. Anders beim Power-Bleaching. Hier wird das komplette Gebiss gebleicht. Um ein Übergreifen auf das empfindliche Zahnfleisch zu verhindern, kommt ein gummiartiger Überzug darüber.

Dann arbeitet sich das Praxisteam von Zahn zu Zahn vor und bestreicht die selbigen mit einem Gel. In Drogerien werden Produkte für das sogenannte Home-Bleaching feilgeboten. Die Bleichmittel für den Hausgebrauch sind weniger hochdosiert und zeigen erst nach mindestens zehn Anwendungen sichtbare Veränderungen.

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Titelbild: © Antonioguillem – fotolia.com

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Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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