Sommerliche Mode – luftig locker durch heiße Tage

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sommerliche mode - zwei Frauen laufen am Strand in Sommerkleidern
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Modebewusst, bequem, tauglich fürs Büro oder leger für die Freizeit – im Sommer gibt es eine Vielzahl von Varianten, dem Anlass entsprechend gekleidet zu sein und auch im Job eine gute Figur zu machen. Wer ein paar Regeln beachtet, kommt trendig und zugleich stilsicher durch die heiße Jahreszeit.

Im Bereich der Damenmode ist die Auswahl riesig

Die Sommerzeit und hohe Temperaturen stellen besondere Anforderungen an die Kleidung. Daher ist ein Blick auf Art und Qualität der verarbeiteten Materialien angeraten. Mindestens ebenso wichtig ist der jeweilige Schnitt des Kleidungsstückes. Locker und luftig – diese Attribute stehen für dünne, atmungsaktive und zugleich pflegeleichte Stoffe sowie weite Schnittmuster. Sportmarken im Urban-Style, wie die Adidas Original Serie, bieten hier inzwischen viele sommerlich, luftige Kleidungsmöglichkeiten von weiten Oberteilen, Kleidern bis hin zu passenden Sneakern.
Blusen liegen auch im Sommer voll im Trend, weil sie vielseitig zu kombinieren sind. Sowohl zu sommerlichen Hosen als auch zu Röcken können sie getragen werden. Tuniken eignen sich zudem dafür, in der Freizeit im Handumdrehen zum Minikleid umfunktioniert werden zu können.

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Besondere Obacht ist in Sachen Kleidung im Büro geboten. Hier gelten auch ohne firmeneigenen Dresscode besondere Regeln. Hot Pants und Shirts mit schmalen Trägern gelten als ein Tabu. Das gilt auch für Flip Flops.

Mit einem Knie langen Rock oder einer leichten Hose hingegen, auch Knöchel lang, ist „Frau“ passend gekleidet. Dabei müssen Outfits für das Büro durchaus nicht bieder wirken. Farbe und großzügige Muster sind erlaubt. Kombiniert mit halb geschlossenen Pumps wird die Auswahl perfekt.

Kleider sind immer eine Alternative

Als Allzweck-Kleidungsstück für Frauen hat sich das Kleid bestens bewährt. Ob bis zum Knöchel reichend, die Knie umspielend oder gewagt mini – mit einem Kleid lassen sich heiße Tage bestens ertragen. Dennoch gilt auch hier zu beachten, dass allzu kurze Kleider im Job als nicht passende Wahl gelten.
Kleider können trendig, gewagt oder durchaus sportlich elegant wirken. Für festliche Anlässe sind sie, aus edlen Stoffen und mit designtem Schnitt, ohnehin als Klassiker anzusehen. Farbig, gemustert, weit schwingend – so macht „Frau“ im Sommer die beste Figur. Kleider aus pflegeleichten und nicht knitternden Materialien gehören zudem in jedes Reisegepäck.

Tipp: Weiße Unterwäsche ist im Sommer nicht immer geeignet. Um Durchscheinen zu vermeiden, sollte Hautfarbe getragen werden.

Auch die Herren kommen nicht zu kurz

Die Herren haben es im Sommer im Büro besonders schwer: Wer zum Anzug tragen verpflichtet ist, kommt um das Hemd mit langem Arm nicht herum. Die gute Nachricht lautet jedoch: An heißen Tagen darf das Sakko abgelegt und die Ärmel aufgekrempelt werden. Grundsätzlich gilt: Leichte Stoffe gelten sowohl für Anzüge als auch für Hemden als ein Muss. Auch Mut zur Farbe beim Hemd ist durchaus erlaubt. Wichtig sind für Männer lange Hosen, denn nackte Beine sind tabu.
Endgültige Entspannung in Sachen Kleidung verspricht der Freizeitbereich. Hier sind kurze Hosen, Hemden mit kurzem Arm oder Shirts angesagt. In Kombination mit leichtem Schuhwerk, auch aus Textil, ist „Mann“ perfekt angezogen.

Sich in seiner zweiten Haut wohlfühlen

Um den Sommer in allen Zügen genießen zu können und auch für heiße Temperaturen gerüstet zu sein, entscheidet im Hinblick auf die Auswahl der Kleidung das individuelle Wohlgefühl. Wer also das Shirt der Bluse oder dem Hemd vorzieht, kann mindestens ebenso passend angezogen sein. Hier lautet das Motto: Tragen was gefällt, solange der Sommer-Dresscode auch für das Büro passt. Der Griff zum Naturmaterial Leinen gilt gegenüber Kleidungsstücken aus synthetischen Stoffen durchaus als Alternative, auch wenn es anfällig für Knitter ist. Jeder weiß schließlich: Leinen knittert edel!

Video: Sommer & Sport Frisuren für einen kühlen Kopf


Titelbild: ©istock.com – m-imagephotography

Über den Autor

Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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