Hoch lebe Mama – Kreative Ideen, um den Mamas den Muttertag zu versüßen

0
Mädchen schenkt Mutter Rosen
Beitrag bewerten 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Loading...

Mama ist die beste, das weiß eigentlich jedes Kind. Deshalb sollte sie nicht nur am Muttertag so richtig geehrt werden, sondern jeden Tag. Trotzdem sollte man Mama eine besondere Freude machen. In diesem Jahr fällt er auf den 10. Mai. Grundsätzlich findet er immer am zweiten Sonntag im Mai statt. Doch wie kann man diesen Tag besonders kreativ gestalten und was kann man Mutti schenken, was ihr auch gerecht wird? Wir haben ein paar Ideen gesammelt, damit der Ehrentag der Mutter zu einem vollen Erfolg wird, den Mama bestimmt nicht so schnell vergisst.

Der Ursprung des Muttertag

Mütter werden natürlich schon seit jeher hochgeschätzt. Bereits im antiken Griechenland wurde die Göttin Rhea, die Mutter von Zeus, von ihren Anhängern verehrt. Allerdings hat der Muttertag, so wie wir ihn heute kennen, seinen Ursprung in den USA.

Die Frauenrechtlerin Ann Maria Reeves Jarvis richtete zwei Jahre nach dem Tod ihrer Mutter, am zweiten Sonntag im Mai 1907, das sogenannte „Memorial Mothers Day Meeting“ in der Methodistenkirche in Grafton ein. Ein Jahr später bekam die Veranstaltung eine Neuauflage, wobei dieses Mal alle Mütter geehrt werden sollten.

Nur zwei Jahre später wurde der Muttertag in insgesamt 45 Staaten der USA gefeiert. 1914 wurde vom Kongress zum nationalen Feiertag gemacht. Im Laufe der folgenden zehn Jahre kam der Muttertag dann in Europa und in Deutschland an, wo wir ihn heute noch immer am zweiten Sonntag im Mai begehen.

Persönliches Foto-Geschenk

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das gilt natürlich auch am Muttertag. Also wieso nicht einfach mal ein tolles Bild verschenken?! Besonders beliebt sind Vorher-Nachher-Bilder von Baby- oder Kinderfotos.

Dabei wird versucht ein altes Kinderfoto 1 zu 1 nachzustellen. Das macht jedoch am meisten Sinn, wenn die Kinder mittlerweile etwas älter sind und man den Unterschied deutlich sieht.

Besonders originell sind Fotocollagen. Die schönsten Fotos der Familie werden gesammelt und dann zu einer Collage zusammengebaut. Das funktioniert entweder mit Schere und Kleber oder digital.

Mit speziellen Programmen, wie etwa Photoshop, dem Freeware-Programm „Gimp“ oder einfach direkt online bei Fotodruck Anbietern, ist es möglich die Fotos am Computer zu einer schönen Collage zusammenzustellen.

Der Vorteil dabei ist, dass man Fehler hier leichter wieder ausbügeln kann. Wenn man die digitale Collage fertiggestellt hat, kann man sie im Anschluss professionell als Wandbild ausdrucken lassen. Dabei werden selbst kleine Details haarscharf abgebildet und durch den Holzrahmen wird die Collage sehr stabil.

Mutterliebe geht durch den Magen

Mit Hilfe von Papa kann man hier ebenfalls ein paar tolle selbstgemachte Geschenke auf die Beine stellen. Das kann bereits beim Start in den Muttertag beginnen. Nichts freut Mama mehr, als wenn sie gemütlich im Bett frühstücken kann.

Dazu gehören frische Brötchen, heißer Kaffee und leckeres Obst, das auf einem Tablett komplett stressfrei von der ganzen Familie ans Bett geliefert wird.

Zum Kaffee am Nachmittag gehört natürlich ein ordentliches Stück Kuchen. Besonders gut kommt beispielsweise eine Torte in Herzform an. Entsprechende Backformen findet man im Handel.

Darin backt man dann beispielsweise einen luftigen Biskuitboden und belegt ihn im Anschluss mit einer Masse aus leckeren Erdbeeren und Frischkäse. Ambitioniertere Bäcker finden online aber auch noch raffiniertere Rezepte.

Video: DIY MUTTERTAG GESCHENKE 🤩 5 DIYGeschenkideen zum Muttertag 2018

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Zeit verschenken

Muttertag sollte kein Tag sein, an dem man die ganze Zeit nur drinnen sitzt. Es ist ein Tag, an dem die Familie zusammenkommt und Mutti feiert. Sie muss sich einmal wirklich um nichts kümmern.

Also übernimmt die Familie die Planung des Tages. Wie wäre es beispielsweise mit einem Ausflug in die Natur oder einen Park? Im Vorfeld wird ein Picknickkorb gepackt und mit allen möglichen Leckereien gefüllt.

Was sich natürlich ebenfalls anbietet, ist ein Beautytag. Bei Massagen, Schönheitsbehandlungen und jeder Menge Wellness kann Mama endlich mal den stressigen Alltag hinter sich lassen. So einen Wellnesstag kann sie allerdings auch durchaus mal alleine genießen.

Abgeschlossen wird der Tag mit einem gemeinsamen Essen, bei dem jeder mithelfen darf und soll sowie einem Filmeabend mit Mamis Lieblingsfilmen. So könnte der perfekte Muttertag aussehen. Der Vorteil dabei ist, dass viele der Unternehmungen nicht einmal viel kosten müssen.

Mädchen Ratgeber

Blumen mit verziertem Blumentopf

Das Verschenken von Pflanzen und Blumen gehört wohl zu den Klassikern unter den Muttertagsgeschenken. Allerdings lässt sich auch hier mit etwas kreativer Energie etwas Tolles daraus machen. Wenn man beispielsweise plant, eine Topfblume zu verschenken, dann könnte man die Pflanze mit etwas Selbstgebasteltem aufwerten.

Am einfachsten ist es wohl, wenn der Blumentop bemalt wird. Besonders gut funktioniert das mit Acrylfarben, da sie auf fast jedem Untergrund halten. Eine weitere Möglichkeit ist das bekleben.

Hier bieten sich unter anderem Folien oder ein paar Fotos, die den Blumentopf zu einem richtigen Unikat machen können. Was Technik, Farben und Formen angeht, sind der Kreativität hier keine Grenzen gesetzt.

Ein selbstgebasteltes Dekoherz

Es ist einfach und sieht wirklich super aus: das Dekoherz. Dazu braucht man einen Luftballon in Herzform, Kleber oder Kleister und rote Wolle. Dabei wird der Luftballon zunächst aufgeblasen. Dann wird die Stück Wolle in den Klebergetaucht und um den Ballon gewickelt. Wenn man damit fertig ist, lässt man das Herz trocknen. Beim Trocknen wird der Kleber hart und behält seine Form. Wenn man den Ballon nun platzen lässt, bleibt nur noch das Herzgerüst aus Wolle übrig, das durch den harten Kleber einen richtigen Stand hat.

Titelbild: © iStock – katiafonti

Über den Autor

Avatar

Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

Keine Kommentare