Glücksspiel: Harmloses Hobby oder gefährliche Sucht?

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Man hört es immer wieder: Glücksspiel kann süchtig machen! Doch viele Menschen finden im Glücksspiel Unterhaltung und Entspannung, ohne jemals süchtig zu werden. Pauschale Urteile sind daher verfehlt.

Glücksspiel: Zwischen Suchtgefahr und Entspannung

Bei der Werbung für Glücksspiele ist seit einigen Jahren ein kleiner, aber gut sichtbarer Zusatz vorgeschrieben, mit dem daraufhin gewiesen wird, das Glücksspiel süchtig machen kann. Aus Gründen des Jugendschutzes ist es zudem Kinder und Jugendlichen unter achtzehn Jahren verboten, an Glücksspielen teilzunehmen. Auf der anderen Seite begeistern sich viele Menschen für das Glücksspiel und lieben den Nervenkitzel bei der Jagd nach dem Glück, ohne dass sie süchtig werden. Für sie gehört das Glücksspiel zu den ganz normalen Freizeitbeschäftigungen – es ist für sie perfekte Entspannung zum Stress im Berufsalltag.

Die Wahrheit dürfte indes in der Mitte liegen. Denn zweifelsohne gibt es Menschen, die irgendwann einmal die Kontrolle verlieren und süchtig nach dem Glücksspiel werden. Die Ursachen liegen dabei allerdings nicht nur im Kick, den das Spielen verspricht. Denn die Erfahrung zeigt: Viele Menschen, die glücksspielsüchtig sind, sind auch für andere Süchte anfällig – das zeigt: Nicht das Glücksspiel alleine, sondern die Prädestination zur Sucht ist das eigentliche Problem.

Video: Roulette Spielen mit System

Onlinecasinos unterstützen die Selbstkontrolle der Spieler

Seit einigen Jahren erfreuen sich Onlinecasino großer Beliebtheit und viele Menschen spielen in den heimischen vier Wänden. Bequem auf der Couch zu liegen, und das Glück herauszufordern bietet dabei perfekte Erholung und Entspannung. Den wirksamsten Schutz gegen die Spielsucht sehen die Betreiber von Onlinecasinos in der Selbstkontrolle der Spieler. So ist es bei vielen Onlinecasinos möglich, ein Spiellimit festzulegen und somit den Einsatz des Geldes von vornherein zu begrenzen. Die Erfahrung zeigt, dass dieser Mechanismus eine sehr wirkungsvolle Kontrolle gewährleistet, denn wenn das Guthaben aufgebraucht ist, legen die meisten Spieler eine Pause ein, in denen sie Abstand vom Spiel gewinnen.

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Spieler kann sich selbst sperren

Wenn der Spieler merkt, dass die Gefahr einer Sucht droht, kann er sich selbst sperren. Entsprechende Hinweise führen zu einem großen Problembewusstsein – schon alleine dadurch kann die Gefahr einer Suchterkrankung reduziert werden.

Glücksspielen von der Couch – Onlinecasinos bietet viele Varianten

Mit diesen Maßnahmen sensibilisieren die Onlinecasinos ihre Spieler für die Gefahren der Onlinesucht, ohne sie zu bevormunden oder ihnen Vorschriften zu machen. So gelingt es, dass das Spiel von der heimischen Couch tatsächlich erholsam und entspannend bleibt.

Bei der Auswahl der Casinos im Internet und der Spiele sind die Spieler kaum Grenzen gesetzt. Wie im realen Casino erfreuen sich die klassischen Glücksspiele wie Roulette oder der digitale Nachbau klassischer Automatenspiele großer Beliebtheit. Doch im großen Angebot gibt es auch immer wieder Neuheiten und neue Spielkonzepte zu entdecken.

Experten raten jedoch dazu, bei der Auswahl des Onlinecasinos vor Anmeldung einen gründlichen Blick auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu werfen und auf die Lizenz des Casinos zu achten. Denn im bunten Angebot befinden sich auch einige schwarze Schafe, bei denen die Spieler viel Geld verlieren können – ganz ohne süchtig werden müssen.

So wird das Vergnügen nicht zur Sucht

Sicherlich ist der Hinweis darauf, dass Glücksspiel süchtig machen kann, sinnvoll – doch man muss den Hinweis so lesen, wie er gemeint ist: Glücksspiel KANN süchtig machen, es muss aber nicht so sein. Verantwortungsvolles Glücksspiel ist daher das Gebot. Viele Onlinecasinos bieten nicht nur ein großes Glücksspielangebot, sondern helfen auch, dass die Spieler verantwortungsbewusst bleiben und das Spiel nicht zur Sucht wird.

Titelbild: © istock.com – Moussa81

Über den Autor

Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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