Familien Elektroauto – Diese Modelle kommen in Frage!

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Wegen des steigenden Umweltbewusstseins möchten immer mehr Deutsche auf eine Alternative umsteigen. Doch Familien und Elektroauto, geht das überhaupt?

Die Kaufkriterien von einem Familien Elektroauto

An die Autos von Familien werden besondere Anforderungen gestellt. Denn trotz des erhöhten Platzangebotes darf der Fahrkomfort nicht zu kurz kommen. Schließlich müssen die Kleinen auch auf längeren Fahrten bei Laune gehalten werden.

Viele Verbraucher befürchten, dass es einem Elektroauto im Vergleich zum traditionellen PKW an Beschleunigung und Reichweite fehlt. Dadurch kommt der Fahrspaß zu kurz.

Und auch spontane Urlaubsreisen, ohne Angst haben zu müssen, auf der Strecke liegenzubleiben. Die neueste Generation an E-Mobilen hat jedoch bewiesen, dass dem nicht so ist.

Letztendlich sollte auch nicht an der Sicherheit gespart werden. Daher zählen technische Ausrüstungen wie Spurhalteassistent und Abstandsregeltempomat meist bereits zur Grundausstattung.

Video: WELCHES Elektroauto als Familie? ➡️ Unsere KAUFENTSCHEIDUNG

Das optimale Familien Elektroauto für Alltag und Urlaub

Jeder Automobil Hersteller besitzt in seinem Sortiment auch mindestens ein Elektroauto. Viele von ihnen lohnen sich auch zum Kauf von mehreren Mitfahrern. Die bei den Verbrauchern zur Zeit beliebtesten vollelektrischen SUV´s sind unter anderem:

  • der BMW iX3
  • der Audi e-tron quattro
  • der Mercedes EQC
Der BMW iX3
Die Elektromotorleistung ist vom Hersteller mit 200 kW und einer Batterie von 70 kWh angegeben. Da das Fahrzeug noch in der Probephase ist, konnten noch keine Gesamtbetriebserlaubnis angegeben werden. Auch die Verbrauchswerte sind noch nicht bekannt. Was BMW bisher jedoch preisgab, ist, dass der Motor mit einer neu entwickelten Batteriezellen-Technologie sowie einer völlig neuen Antriebseinheit aufwarten kann. Das vollständige Aufladen der Batterie dauert 30 min.

Der Audi e-tron quattro

Dieses Modell ist ein außergewöhnlicher Allrounder, der sich sowohl für Geschäftsfahrten als auch als Familienauto anbietet. Bei einer Reichweite von mehr als 400 Kilometern ist der elektronische Audi von 0 auf 100 km/h in nur 5,7 Sekunden. Der Audi e-tron quattro vereint ein leistungsstarkes Fahrerlebnis mit dem persönlicher Freiraum für alle Insassen.

Der Mercedes EQC

Als erstes Konzeptauto mit Vorder- und Hinterantrieb besitzt das Fahrzeug eine Systemleistung von 300 kW (408 PS). Das ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 180/h, wobei der Wagen von 0 auf 100 km/h in rund 5,1 Sekunden beschleunigt. Der durchschnittliche Energieverbrauch beträgt dabei 22,2 kWh auf 100 km.
Der Mercedes EQC – die selbstbestimmte Mobilität der gehobenen Klasse.

Batteriemiete oder Kauf für das Familien Elektroauto?

Die meisten großen Hersteller bieten die Batterien ihrer Elektro-Modelle mit der Möglichkeit eines Kaufes sowie der Miete an. Beide Varianten besitzen sowohl Vorzüge als auch Nachteile.

Bei einer Miete können die Kosten für den Kauf um ein Vielfaches minimiert werden. Bei Schäden oder Fehlfunktionen wird die Batterie anstandslos und ohne Mehrkosten ausgetauscht.

Auch die heute noch problematische Entsorgung übernimmt der Vermieter. Jedoch kann der Kauf der Batterie dadurch punkten, dass das Produkt dann dem Verbraucher gehört und oftmals bis zu 10 Jahren genutzt werden kann. Zudem fallen keine monatlichen Kosten an.

Mädchen Ratgeber

Das Familien Elektroauto auf dem Vormarsch

Wer sich heute umweltbewusst fortbewegen möchte und daher zu einem Elektro-Mobil greift, muss nicht mehr auf einen rasanten Fahrspaß, weitreichende Mobilität und den gewohnten Fahrkomfort verzichten. Bei einer Förderung für jedes Elektroauto von derzeit 4.000 Euro beim Kauf sowie die eingesparten stetig steigenden Preise traditioneller Treibstoffe wie Benzin und Diesel rentiert sich der höhere Kaufpreis jedoch bereits nach einiger Zeit.

Titelbild: © iStock – FooTToo

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Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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