Entspannter Winterschlaf: So erhalten Sie körperliche und geistige Gesundheit

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Erholsamer Schlaf ist enorm wichtig für die körperliche und geistige Gesundheit des Menschen. Schlafen wir, finden wichtige Aufbau- und Abbauprozesse im Körper statt. Besonders im Winter ist eine gute Mütze Schlaf wichtiger denn je, denn der Körper hat andere Bedürfnisse als während der Sommermonate.

Ausgeschlafen durch den Winter

Jetzt in den kalten und ungemütlichen Wintermonaten ist erholsamer Schlaf ein wertvolles Gut. Viele Menschen kommen momentan schwer zur Ruhe, leiden tagsüber unter Müdigkeit während sie nachts schlecht schlafen können. Der Grund: Dem Körper fehlt das Licht. Die kurzen Tage und langen Nächte bringend die innere Uhr aus dem Takt. Der Schlafbedarf ist in dieser Zeit höher, und der Mensch sollte sich diese Zeit auch nehmen, so Experten.

Wir haben drei einfache Tricks für Ihren Alltag gesammelt, damit Sie nicht nur im Winter ausgeschlafen in den Tag starten:

  1. Matratze, Decke und Kissen richtig wählen
    Ob Federkern-, Latex- oder Kaltschaummatratze der Favorit als Schlafunterlage ist, hängt vom persönlichen Empfinden und individuellen Vorlieben ab. Man sollte jedoch nicht nur auf den Liegekomfort, sondern auch auf eine ausreichende Luftzirkulation achten, um ein trocken-warmes Bettklima zu erhalten. Denn der Mensch verliert jede Nacht über einen halben Liter Wasser. Diese Flüssigkeit wird zum Teil über Schlafbekleidung und Bettdecke in die Luft abgeführt, weshalb diese Textilien auch atmungsaktiv sein sollten. Ein Teil gelangt jedoch direkt in die Matratze, die deshalb nicht ohne luftdurchlässigen Kern auskommt. Von Vorteil ist, wenn die Matratze zusätzlich Körperwärme absorbiert. Die Modelle der Firma evemattress sind zum Beispiel aus Latex und Viskoseschaum gefertigt. Die neuartige Kernstruktur des Materials sorgt sowohl für Durchlüftung als auch für einen Temperaturausgleich.

 

  1. Die ideale Temperatur
    Für entspannten Schlaf gelten 16 bis 18 Grad als ideale Raumtemperatur. Natürlich steht an erster Stelle immer das persönliche Empfinden. Wen es erst ab 20 Grad nicht mehr fröstelt, muss eben die Temperatur hochdrehen. Wichtig ist jedoch, das Schlafzimmer nicht auskühlen zu lassen. Viele Menschen verzichten zum Beispiel im Schlafzimmer aufs Heizen um Energie zu sparen. Doch sinkt die Temperatur unter 16 Grad, erhöht sich auch die Gefahr der Schimmelbildung. Wie oben erwähnt, verliert der Mensch während er schläft viel Flüssigkeit. In Kombination mit niedrigen Temperaturen ist die hohe Luftfeuchtigkeit idealer Nährboden für Schimmelpilze.

 

  1. Störfaktoren draußen lassen
    Das Schlafzimmer und vor allem das Bett sollten eine Oase der Ruhe sein. Natürlich klingt Fernsehen, Frühstücken und Arbeiten im Bett gemütlich und gerade für Morgenmuffel verführerisch. Solche Aktivitäten sollte man aber dringend unterlassen. Die Gefahr besteht darin, dass Ihr Unterbewusstsein so das Bett als Ort für Wach-Tätigkeiten verknüpft und sich schwer tut, den inneren Schalter von Aktivität auf Ruhephase umzustellen. Dabei spielt auch die Einrichtung des Schlafzimmers eine Rolle. Elektrogeräte wie Fernseher oder PC sind im Schlafzimmer ebenso fehl am Platz wie der Schreibtisch mit unerledigter Arbeit.

Bildrechte: Flickr Loving couple lying in bed Richard foster CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

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Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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