Das Handy für die Großen: Auswahl & Zubehör

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Ohne Handy geht heutzutage nichts mehr. Es wird erwartet, dass man immer und überall erreichbar ist, und da das Handy heutzutage nicht nur telefonieren kann, muss selbstverständlich auch die elektronische Post immer abrufbar sein. Der Trend geht ganz eindeutig weg vom Gerät zum Telefonieren hin zum elektronischen und vernetzten Allrounder. Das Handy von heute heißt Smartphone.

Von der Socke über die Schutzhülle bis hin zur Folie

Das einfache lederne Etui, in dem portable Telefongeräte früher am Gürtel getragen wurden, sind längst aus der Mode. Zu unpraktisch, zu uncool, zu dezent sind sie. Bei Jugendlichen und jungen Menschen sind Handysocken beliebt, die das teure Gerät wie eine Socke umschließen und so nicht nur einen Sturz abpolstern, sondern das Display schützen. Schutzfolien, die auf das Display aufgebracht werden, schützen selbst während der Bedienung.

Allerdings sind diese weichen, im Fall der Socke textilen Schutzhüllen nicht optimal. Besser ist eine Oberschale, die auf das Gerät geklickt wird und vor allem die Kanten schützt. Immerhin kommen Handys nur in den seltensten Fällen bei einem Sturz flach auf dem Boden auf, in der Regel landen sie auf der Kante. Eine Handyhülle sorgt für den nötigen Schutz des Handys. So kann das Display nicht splittern, weil der Rahmen insgesamt stabilisiert wird.

Video: Hilfe, mein Kind will ein Smartphone!

Versichert oder nicht versichert, das ist hier die Frage

Eine ganz andere Geschichte sind Versicherungen. Viele Smartphones kommen mit einer einjährigen Garantie und dank Vertrag einer kurzen Versicherung, die an Gerät oder Vertrag gekoppelt und kostengünstig oder umsonst ist. Die kann ganz unterschiedlich ausfallen, gegen Diebstahl, Glasbruch oder Wasserschäden konzipiert sein. Normalerweise wird nach Ablauf der Zeit eine kostenpflichtige Verlängerung angeboten, etwa für zehn Euro jährlich.

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Studieren geht über probieren!

Wer sich für diese Art von Handyversicherung interessiert, sollte die Konditionen genau studieren und sich mit Laufzeit, Schadensersatzansprüchen und vor allem den Ausnahmefällen, in denen die Versicherung nicht greift, vertraut machen. Manchmal lohnt der Abschluss tatsächlich.

Am Steuer telefonieren oder das Navi bedienen?

In dem Moment, in dem das Handy nicht mehr nur zum Telefonieren genutzt wird, ist es im Alltag allgegenwärtig. Es wird 60mal oder mehr am Tag in die Hand genommen, und allzu oft passiert das auch in Situationen, in denen es nicht angemessen ist. Beispielsweise beim Autofahren. Man sollte sich nicht beim Telefonieren erwischen lassen, solange man fährt, und selbstverständlich sollte man auch nicht die Navi-App programmieren, wenn man bereits losgefahren ist. Das Tippen, Wischen, Klicken lenken zu sehr vom Autofahren ab. Aber es gibt ja Gadgets, die den Alltag mit dem Smartphone erleichtern:

  • Freisprecheinrichtung: Ist beim Fahren erlaubt und sollte unbedingt vorhanden sein.
  • Kopfhörer: Damit in der Fußgängerzone, im Bus oder in der Bahn nicht alle mit Musik beschallt werden.
  • Mobile Lautsprecher: Statt der Soundanlage in den eigenen vier Wänden.
  • Stativ: Damit verwackeln die Fotos nicht.
  • Verschiedene Objektive: Aus der integrierten Kamera lässt sich so noch mehr herausholen.
  • Fitnessarmbänder: Zusammen mit der passenden App wird das Smartphone zum persönlichen Trainer.
  • Fahrradcomputer: Funktioniert wie die Armbänder, aber mit Fahrrad und anderer App.

Viel Zubehör, damit das Smartphone optimal genutzt werden kann

Eigentlich sind sie ja ganz praktisch, die kleinen Alleskönner. Wer die Funktionen des Smartphones im Alltag voll ausnutzen will, ist aber doch auf eine Menge Zubehör angewiesen. Denn das Handy selbst kommt in der Regel nur mit einer Grundausstattung daher, die viel verspricht und nur bei kostenpflichtiger Aufrüstung diese Versprechen auch hält. Und dann ist das kleine Gerät mit den ganzen Gadgets und dem Zubehör gar nicht mehr so klein und praktisch, sondern fast schon kompliziert. Immerhin gibt es auch immer wieder Geräte, die zurück zum ursprünglichen Handy, die telefonieren und vielleicht SMS schreiben können, mehr nicht. Für Puritaner, Minimalisten und Connaisseure.

Titelbild: © istock.com – Rohappy

Über den Autor

Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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