Body Positivity nach der Schwangerschaft

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Drei Frauen am Strand
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Nach einer Schwangerschaft sind viele Frauen mit ihrer Figur unzufrieden. Sie haben zugenommen und möchten am liebsten schnell ihre Pfunde loswerden. Heute muss sich keine Frau nach einer Schwangerschaft unter weiter Kleidung verstecken, denn es gibt viele Möglichkeiten, die persönlichen Reize zu betonen.

Body Positivity – zu den Pfunden stehen

Die Body Positivity Bewegung setzt sich immer mehr durch. Das bedeutet, den eigenen Körper so zu akzeptieren, wie er ist.

Jede Frau kann schön sein und sollte sich selbstbewusst präsentieren.

Viele Stars und Influencerinnen machen es vor, indem sie nach einer Schwangerschaft ihren After-Baby-Body im Bikini oder in Unterwäsche auf Social-Media-Kanälen posten.

Der Bauch ist noch rundlich, da sich die Gebärmutter noch nicht vollständig zurückgebildet hat oder während der Schwangerschaft einige Pfunde hinzugekommen sind.

Die Brust ist häufig größer als zuvor, vor allem bei Frauen, die stillen. Hinzu kommt, dass das Baby viel Zeit in Anspruch nimmt.

Da bleibt nicht viel Zeit für ein aufwendiges Styling. Trotzdem kann jede Frau nach einer Schwangerschaft mit der richtigen Kleidung positiv auffallen.

Nicht immer muss die Schwangerschaftskleidung in der Versenkung landen. Eine Hose oder ein Rock kann vom Schneider geändert werden. Das ist häufig mit wenig Aufwand möglich. Auch T-Shirts oder Pullover passen noch nach der Schwangerschaft.

Video: Body Positivity or Body Obsession? Learning to See More & Be More | Lindsay Kite | TEDxSaltLakeCity

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Eine Frage der Kombination

Nach einer Schwangerschaft kommt es darauf an, Kleidungsstücke richtig zu kombinieren. Ein guter Kombipartner ist eine Boyfriend-Jeans, da sie figurgünstig und wunderbar bequem ist. Sie kann mit etwas weiteren Oberteilen, die während der Schwangerschaft getragen wurden, kombiniert werden.

Auch ein Rock in gerader Form ist ein Kombitalent. Er sollte jedoch mindestens bis zum Knie reichen, da er die Oberschenkel und den Bauch sonst breiter erscheinen lässt. Streckend wirken Pullover oder Strickjacken in etwas längerer Form mit Schalkragen oder Knopfleisten.

Weniger geeignet sind Elemente wie große aufgesetzte Taschen, Rüschen oder Raffungen. Sie lassen eine Frau rundlicher erscheinen. Entscheidend für eine schlanke Figur sind auch Muster.

Querstreifen machen dick. Besser geeignet sind Längsstreifen, Blockstreifen in Farbschattierungen oder Blumenmuster. Eine wichtige Rolle spielt auch die Farbe. Pastellfarben sind häufig ungünstig, da sie optisch dick machen. Dunkle Farben eignen sich besser.

Das muss nicht schwarz sein. Schwarze Hosen und Röcke sind echte Klassiker und lassen sich vielseitig kombinieren. Allerdings können sich Frauen auch für die Modefarbe Marine, ein romantisches Violett, Tannengrün oder Bordeaux entscheiden. Die Kleidungsstücke in dunklen Farben können Problemzonen geschickt kaschieren.

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Schlanker wirken mit den richtigen Tricks

Mit einigen Tricks kann jede Frau nach einer Schwangerschaft schlanker wirken. Die richtige Unterwäsche ist wichtig. Frauen, die stillen, müssen einen Still-BH tragen, der jedoch gut sitzen sollte. Hemden gibt es mit Miedereffekt. Sie zaubern eine schlanke Figur. Auch Slips können Bauch, Po, Hüften und Oberschenkel schlanker erscheinen lassen. Diese elastischen Slips sind höher geschnitten und haben angeschnittene Beine, die den Oberschenkel formen. Auch das Material der Kleidung spielt eine Rolle. Jeansstoff ist gut geeignet, doch sollten die Jeans in der richtigen Form gewählt werden. Als Oberteile sind auch Jeansblusen und Jeansjacken praktisch. Fließende Stoffe wie Baumwolle, Viskose oder Seidenjersey sind figurgünstig, während zu festes Material unpraktisch ist. Selbstverständlich dürfen auch die passenden Accessoires nicht fehlen. Schals und längere Ketten wirken streckend. Von den Problemzonen können Frauen auch mit großen Ohrringen ablenken.

Titelbild: © iStock – Rawpixel

 

Über den Autor

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Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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