5 liebevolle Aufmerksamkeiten für neue Mütter

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Kommt ein Kind zur Welt, stehen eigene Bedürfnisse erst einmal hinten an. Doch als frischgebackenes, zweites Elternteil sollte es nicht versäumt werden, der Mama Gutes zu tun – schließlich hat sie es nach all den Anstrengungen mehr als verdient, mit einem der nachfolgenden fünf Tipps verwöhnt zu werden!

Das sind die 5 liebevollsten Aufmerksamkeiten

1. Massagen – Entspannung für Körper und Seele

Schwangerschaft und Geburt sind für den weiblichen Körper eine große Herausforderung. Deswegen kommt es nicht selten zu Verspannungen und daraus resultierenden Schmerzen. Wer Talent im Massieren von

  • Kopf
  • Nacken
  • Rücken
  • oder Füßen

besitzt, darf die Mama eigenhändig durchkneten. Hat der Partner jedoch weder Zeit, noch Muse selbst Hand anzulegen, kann ein Massagetermin vereinbart werden. Viele Praxen bieten dieser Tage auch Hausbesuche an. So muss die junge Mutter nicht ihren Spatz in andere Hände abgeben und kann dennoch ausgiebig relaxen.

2. Babysitting-Gutscheine aller Couleur

Gerade für Großeltern und Geschwister, aber auch für den Papa sind derartige Gutscheine eine hervorragende Geschenkidee. Es wird ein kleiner Katalog zusammengestellt, in welchem dann beispielsweise Zettelchen mit der Aufschrift: „Gutschein für einen freien Abend“ oder „Gutschein für einen mindestens zweistündigen Kinderwagen-Spaziergang“ aufgelistet sind. Während der Verschenker sich im vereinbarten Zeitraum um den süßen Liebling kümmert, kann die Mutter Schlaf nachholen oder mit der besten Freundin einen Plausch führen.

3. Frühstück am Bett

Schläft der kleine Erdenbürger noch tief und fest, haben Eltern Gelegenheit genussvoll im Bett zu frühstücken. Dazu kauft der Partner alle mütterlichen Lieblingsleckereien und verwöhnt sie mit frischgepresstem Orangensaft, duftendem Espresso, knusprigen Croissants & Co. Passende Kapseln für einen leckeren Kaffee finden Sie zum Beispiel bei Gourmesso. Wird das Baby gestillt, bleibt der Alkoholkonsum weiterhin verboten. Weil aber ein Gläschen Sekt zu jedem gelungenen Frühstück am beziehungsweise im Bett gehört, erwirbt Papa ein alkoholfreies Exemplar. Anstoßen und gemeinsam schlemmen – die Mutter wird begeistert sein!

Video: Tipps zum perfekten Frühstück | Galileo Lunch Break


4. Duftende Körperpflegeartikel für Muttis

Die meisten Mamas hadern mit ihrer Attraktivität, haben sie gerade eine Schwangerschaft hinter sich gebracht. Die Figur entspricht noch nicht der Körpersilhouette von vor der Gestation und überhaupt fühlen sich viele nicht mehr als Frau, sondern nur noch als Brutkasten. Möchten Familienmitglieder und Freunde dem weiblichen Selbstbewusstsein auf die Sprünge helfen, schenken sie wohlriechende Pflegeprodukte. Der Handel offeriert spezielle Waren für Wöchnerinnen und Stillende, bietet aber auch Serien, die sich an die Frau selbst richten. Aufbaukuren für durch hormonelle Veränderungen strapazierte Haare seien hierfür als Beispiel genannt.

5. Ein romantischer Abend im trauten Heim

Das Baby in fremde Obhut zu geben, kommt für die meisten neuen Mamas keinesfalls in Frage. Außerdem haben Wöchnerinnen selten den Drang danach, sich schick zu machen. Wer also nicht ins Restaurant gehen möchte, kann dessen Flair aber dennoch zu sich nach Hause holen. Kocht der Papa leidenschaftlich gerne, lädt er die junge Mutter ganz offiziell, vielleicht sogar mit Kärtchen, zum abendlichen Dinner ins Wohnzimmer ein. Ein wenig umdekorieren, Kerzen entflammen, Musik auflegen, ein leckeres Mahl servieren und schon fühlen sich beide wie beim Lieblingsitaliener. Ist er in Sachen Kochen indes talentfrei, freut sich die Mama sicherlich auch über Bestelltes!

Mädchen Ratgeber

Anerkennung zeigen: Sie hat es verdient!

Viele neue Mütter verunsichert die Situation, für ein völlig hilfloses Wesen verantwortlich zu sein und sich darum kümmern zu müssen. Mit liebevollen Aufmerksamkeiten ihr Handeln zu honorieren und damit auch auszudrücken, wie toll sie ihre Rolle als Mutter ausfüllt, ist wie ein riesiges Kompliment!

Titelbild: ©istock – rusak

Über den Autor

Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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