Erste Kleidung für Neugeborene – was sie wirklich brauchen

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Frau such Kleidung für Baby aus
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Wenn die Geburt eines Babys unmittelbar bevorsteht, sollten die werdenden Eltern sich dringend noch einmal mit der Erstausstattung ihres Ungeborenen auseinandersetzen. Ganz wichtig ist dabei die Frage nach der ersten Kleidung und was der neue Mensch bei seinem Start ins Leben alles benötigt. Nachfolgender Ratgeber kann Aufschluss über alle eventuell offenen Fragen geben.

Die erste Kleidung direkt nach der Geburt

Die richtige Kleidung ist für ein Baby nach der Geburt unverzichtbar und sollte bei den Eltern auf der Prioritätenliste ganz oben stehen. Selbstverständlich können viele Kleidungsstücke noch direkt nach der Geburt besorgt werden, die Grundausstattung sollte jedoch allerdings schon vorhanden sein. Bereits in der Tasche für die Klinik dürfen wichtige Kleidungsstücke für das Baby und die Fahrt nach Hause nicht fehlen. Gerade Eltern, die ihr erstes Kind erwarten, können bei der Fülle an Kleidungsstück schnell mal den Überblick verlieren. Wichtige Utensilien können vergessen und unwichtige berücksichtigt werden. Damit es erst gar nicht zu einer solchen Situation kommt, sollte sich vorab intensiv mit dem Thema beschäftigt werden. Gerade Mütter sollten sich zudem dem Motto: „Klasse statt Masse“ verschreiben, denn durch den sogenannten Nestbautrieb einer werdenden Mama neigen viele zu einem wahren Einkaufsrausch. Im Endeffekt führt dieser aber nur zu einer Überflutung des Kleiderschrankes und zu einer Menge an nicht getragener Kleidung, da das Neugeborene gerade in den ersten Monaten rasant wächst.

Neugeborene – welche Kleidergrößen sind passend?

Grundsätzlich kommt natürlich nicht jedes Baby mit dem gleichen Gewicht und der gleichen Körpergröße auf die Welt. Bei der Größenkategorie der Kleidungsstücke gibt es jedoch viel Auswahlmöglichkeit, sodass auch jeder neue Erdenbürger entsprechend eingekleidet werden kann. In der Regel tragen Neugeborene die Konfektionsgröße 50/56. Für Frühchen gibt es spezielle Kleidung in kleineren Größen wie 40/46. Größere Babys können in die Größen 62/68 eingekleidet werden. Eltern sollten auf die exakte Kleidergröße achten, damit sich das Baby auch von Beginn an wohl und geborgen fühlt. Neben der Größe der Kleidungsstücke spielt natürlich auch deren Variation eine wichtige Rolle. Babys müssen nämlich auch komplett von Kopf bis Fuß angezogen werden, was eine gewisse Auswahl an unterschiedlichen Kleidungsstücken unumgänglich macht.

Vom Anzug bis zur Zipfelmütze

Auch wenn der Säugling noch so klein ist, benötigt er auch eine Grundausstattung an Kleidungsstücken. Mit einem einfachen Strampler ist es nicht getan, sodass Mama und Papa nach Herzenslust shoppen gehen können. Die Auswahlmöglichkeiten beginnen dabei schon bei der Frage nach Langarm– oder Kurzarmbodies. Die Antwort richtet sich dabei maßgeblich an dem vorherrschenden Wetter bzw. an der Jahreszeit. Es empfiehlt sich jedoch, von beiden Varianten eine gewisse Anzahl im Kleiderschrank parat liegen zu haben. Neben den Bodies muss das Baby aber natürlich noch weitere Kleidungsstücke zur Verfügung haben. Die nachfolgende Liste zeigt einen Überblick über das Wichtigste:
  • Bodies mit kurzem und langen Arm
  • Söckchen und Strumpfhosen
  • Neugeborenen Mütze
  • T-Shirts
  • Pullover
  • Wickelhemdchen
  • Strampler
  • Hosen
  • Jacke
  • Handschuhe (je nach Jahreszeit)
  • Schlafsack
  • Fußsack
  • Overall

Ein gut bestückter Kleiderschrank

Auch wenn Babys an und für sich sehr genügsam sind, zeigt sich, dass auch hier eine gewisse Auswahl an unterschiedlichen Kleidungsstücken vorhanden sein sollte. Eltern tut gut daran, wenn sie von allem nicht zu viel kaufen, denn gerade in den ersten Lebensmonaten wächst das Neugeborene stetig und sehr rasant, sodass viele Kleidungsstücke oftmals gar nicht mehr zum Einsatz kommen.

Weniger ist auch hier mehr und sollte daher die Devise von werdenden Eltern sein.

Titelbild: ©iStock.com – doble-d

Über den Autor

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Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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