Beste Voraussetzungen für ein strahlendes Lächeln schaffen

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Fast jedes Kind benötigt heutzutage eine Zahnspange zur Korrektur von Fehlstellungen von Zähnen und Kiefer und sammelt deshalb erste Erfahrungen in der Kiefernorthopädie. Auch viele Erwachsene entschließen sich später noch, eine Zahnkorrektur durch eine Zahnspange vornehmen zu lassen. Während das Tragen einer Zahnspange im späteren Alter freiwillig geschieht, empfinden Kinder Zahnspangen als große Belastung. Eine optimale Anpassung von ausgebildeten Kiefernorthopäden, regelmäßige Kontrolluntersuchungen und genügend Motivation für das Kind sind für den Behandlungserfolg entscheidend.

Verschiedene Arten von Zahnspangen

Je nach Untersuchungsbefund kommen für Fehlstellungen von Zähnen und Kiefer unterschiedliche Zahnspangen in der Kieferorthopädie zum Einsatz. Sie unterscheiden sich in herausnehmbare oder festsitzende Zahnspangen.
Herausnehmbare Zahnspangen können beim Essen oder beim Sport herausgenommen werden. Sie sollten, um den gewünschten Behandlungseffekt zu erzielen, mindestens 13 Stunden am Tag getragen werden. Herausnehmbare Zahnspangen untergliedern sich in:

  • aktive Platten für die Dehnung von Kiefer und Zahnbogen
  • funktionskieferorthopädische Apparate (FKO) arbeiten mit körpereigenen Kaukräften. Durch FKO kann eine Bissverschiebung korrigiert werden.
  • Rententionsschienen sichern die neue Stellung der Zähne nach der Behandlung.
  • Als Aligner werden unsichtbare Schienen bezeichnet. Sie kommen auch bei Erwachsenen zur Korrektur von Zahnfehlstellungen zum Einsatz.
  • Mundvorhofplatten sind lose, schnullerähnliche Platten. Der Einsatz der Mundvorhofplatten erfolgt zum größten Teil bei Kleinkindern. Die Apparatur stärkt die Kiefermuskulatur und hilft bei der Abgewöhnung des Daumenlutschens.

Festsitzende Zahnspangen

Sie bestehen aus Brackets und Draht. Als Brackets werden die Grundträger einer festsitzenden Zahnspange bezeichnet. Als Material für Brackets haben sich Metall, Kunststoff und Keramik bewährt. Der Trend geht zu unsichtbaren Brackets. In der Kieferorthopädie wird pro Zahn mit einem Spezialkleber ein Bracket aufgeklebt. Die einzelnen Brackets werden durch einen Metalldraht verbunden. Je nachdem, wie fest und in welche Richtung der Draht angezogen wird, umso mehr verschieben sich die Zähne. Die Behandlungsdauer in der Kieferorthopädie ist bei einer festsitzenden Zahnspange deutlich kürzer als bei einer losen Zahnspange. Nachteile entstehen beim Essen, bei der Mundreinigung und bei der Mundhygiene.

Kiefernorthopädie kann nur durch gute Zusammenarbeit gelingen

Bei einem persönlichen Gespräch mit dem kindlichen Patienten und der Familie wird die optimalste Behandlungsmöglichkeit ermittelt und von www.jonke.at/kieferorthopaedie vorgestellt. Eine Behandlung zieht sich in den meisten Fällen über mehrere Jahre hin. Auch wenn die Zähne ihre endgültige Stellung schon erreicht haben, muss die Zahnstellung bei der Nachbehandlung fixiert werden.

Fazit

Durch Zahnspangen wird die Gesundheit verbessert, denn Fehlstellungen in der Kieferorthopädie können später körperliche Beschwerden nach sich ziehen. Ausschlaggebend für den Behandlungserfolg ist eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kieferorthopädie. Kinder sind in der Regel von einer Zahnspange nicht begeistert. Hier muss die gesamte Familie Überzeugungsarbeit leisten.

Bildquelle: © contrastwerkstatt – Fotolia.com

Über den Autor

Michaela Lieber

Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.

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