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Passende Bettwäsche für Kinder – Worauf es beim Kauf ankommt

Jedes Kind hat seinen Lieblingshelden, der natürlich auch auf der Bettwäsche nicht fehlen darf. Spiderman, Prinzessin, Einhorn – die Auswahl ist riesig und Kinder sind begeisterungsfähig, was die hübschen Textilien anbelangt. Eltern aber achten nicht nur auf das Aussehen beim Bettwäschekauf für den Nachwuchs, hier spielen noch ganz andere Kriterien eine Rolle.

Der Stoff aus dem die Träume sind

Bettwäsche für Kinder gibt es in vielen unterschiedlichen Materialien. Dazu gehören unter anderem Baumwolle und Mikrofaser.

Die Stoffe haben unterschiedliche Qualitätsmerkmale und wer beim Kauf erst einmal wie erschlagen vorm Regal steht, benötigt Hilfe bei der Auswahl.

Baumwolle ist ein Naturprodukt, welches sich angenehm anfühlt und strapazierfähig ist. Dünne Baumwolldecken sind vor allem im Sommer optimal, das sie die Luft zirkulieren lassen und nicht zu sehr wärmen. Kühl im Sommer ist auch die Satin, man muss jedoch bedenken, dass dieser Stoff sehr glatt ist und dem Kind unter Umständen in der Nacht die Decke aus dem Bett rutscht.

Seersucker ist ebenfalls ein Baumwollstoff, der eine strukturierte Oberfläche aufweist und Zeit spart, weil man ihn nicht bügeln muss. Ein Vorteil, denn Kinderbettwäsche muss öfter gewechselt werden. Das Bügeln erspart auch die Microfaser Bettwäsche, die zudem auch noch schnell trocknet und optimal ist, wenn kein Wäschetrockner vorhanden ist.

Biberbettwäsche hingegen ist schwer, dick sowie kuschelig und braucht ihre Zeit, bis sie nach dem Waschen wieder einsatzbereit ist. Dafür hält sie aber auch bei Minusgraden schön kuschelig warm.

Cretonne, Linon, Batist oder Renforcé basieren auf Baumwollfasern und können je nach Preis unterschiedliche Qualitäten aufweisen.

Wie man den Nachwuchs bettet, so liegt er

Bettenriese.de bietet eine große Auswahl an passenden Modellen, sodass für jede Bettgröße der ideale Überzug zu finden ist.


Das ist wichtig, da Decke und Kopfkissen nicht zu groß sein dürfen, denn sonst hat der Nachwuchs zu wenig Platz im Bett und verheddert sich am Ende noch in der Bettwäsche. Um einen unruhigen Schlaf zu verhindern ist auch das passende Material zur jeweiligen Jahreszeit wichtig.

Wer im Schlaf schwitzt oder friert wacht am morgen unausgeglichen auf. Daher kann die Bettwäsche der Jahreszeit angepasst werden und für optimale Schlaftemperaturen sorgen. Biberbettwäsche im Winter und leichte Baumwollbettwäsche im Sommer sind ideal, im Frühjahr oder Herbst kann es beispielsweise eine leichte Flanellbettwäsche sein.

Wichtig bei Kindern sind Knöpfe die fest angenäht sind und Reißverschlüsse, die nicht oder nur sehr schwer eigenständig zu öffnen sind. So ist die Gefahr nicht gegeben, dass ein Kind erstickt, weil es sich vielleicht den Bettbezug über den Kopf zieht und nicht mehr allein herauskommt.

Falls ein Kind allergisch ist

Gibt es auch einige Dinge, die ihm den Schlaf erleichtern. Bei einer Hausstauballergie löst der Kot der Hausstaubmilbe allergische Reaktionen wie Schnupfen oder tränende Augen hervor. Um die Belastung durch Milbenkot so gering wie möglich zu halten, muss die Bettwäsche öfters gewechselt werden, sollte daher leicht aufzuknöpfen sein oder stabile Reißverschlüsse haben. Am besten sollte sie auch bei hohen Temperaturen ab 60° gewaschen werden können, damit wirklich alle allergieauslösenden Rückstände in der Waschmaschine bleiben. Um sie schnell wieder verwenden zu können sollte sie zudem trocknergeeignet sein oder von selbst schnell trocknen.

Bettwäsche für Kinder – schön und funktionell

Die Wünsche der Kinder nach Farbe und Design sollten erfüllt werden, denn schließlich sollen die Kleinen gern in ihren Betten schlafen. Ganz nebenbei sollten die Eltern aber noch auf paar Kriterien in Hinblick auf Material, Qualität und Sicherheit achten, damit die Nächte für alle erholsam werden.

Titelbild: ©iStock.com – djedzura

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Categories: Wohnen & Leben
Michaela Lieber :Seit Maximilian am 12. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Diese Erfahrungen teile ich gern. Als Redakteurin in meiner täglichen Arbeit, wie im privaten Umfeld.